Kartenlesegerät Fitnessstudio: Anbieter vergleichen & sparen
Du betreibst ein Fitnessstudio und suchst das passende Kartenterminal für den Thekenverkauf? Wir vergleichen für dich alle relevanten EC-Anbieter und holen individuelle Angebote ein – damit du das beste Kartenlesegerät für dein Gym findest.
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Du suchst das optimale Kartenlesegerät für dein Fitnessstudio? In diesem Ratgeber erfährst du alles über Kartenterminals, EC-Anbieter und Gebührenstrukturen speziell für den Thekenverkauf im Gym. Wir zeigen dir, wie du durch einen transparenten Vergleich die Kosten für dein EC-Gerät an der Rezeption deutlich senken kannst.
Kartenzahlung im Fitnessstudio: Darum ist sie unverzichtbar
Ob Proteinshake nach dem Training, Tageskarte oder Supplement-Kauf an der Theke – Mitglieder erwarten heute bargeldloses Bezahlen. Ein zuverlässiges Kartenlesegerät im Fitnessstudio sorgt für schnelle Abwicklung an der Rezeption. Die Girocard und kontaktloses Bezahlen gehören für Gym-Besucher längst zum Standard.
Vorteile für dein Fitnessstudio
Thekenverkauf optimieren
Shakes, Riegel und Supplements direkt per Karte kassieren
Tageskarten & Probetraining
Spontane Besucher einfach bargeldlos abrechnen
Mehr Spontankäufe
Nach dem Training kaufen Mitglieder impulsiver mit Karte
Einfache Buchhaltung
Alle Thekenverkäufe automatisch dokumentiert
Professioneller Empfang
Moderne Zahlungsmöglichkeit an der Rezeption
Weniger Bargeld
Kein Wechselgeld zählen zwischen Kunden und Trainingsbetreuung
Ein Kartenlesegerät im Fitnessstudio ist heute Pflicht für jeden Studiobetreiber, der den Thekenverkauf professionell abwickeln will. Der wichtigste Vorteil: Du verlierst keine Umsätze mehr, weil Mitglieder kein Bargeld dabei haben. Gerade nach dem Training wollen viele schnell einen Shake oder Riegel kaufen – und greifen lieber zur Karte als extra zum Automaten zu gehen.
Die schnelle Abwicklung an der Theke ist ein weiterer Pluspunkt. Kontaktloses Bezahlen mit dem EC-Gerät dauert nur wenige Sekunden – ideal, wenn sich nach dem Kurswechsel eine Schlange an der Rezeption bildet. Kein Suchen nach Kleingeld, kein Wechselgeld zählen. Das beschleunigt den gesamten Ablauf.
Auch Tageskarten und Probetrainings lassen sich per Kartenzahlung unkompliziert verkaufen. Spontane Besucher haben oft kein Bargeld in der Sporttasche – mit einem Kartenlesegerät kannst du sie trotzdem direkt als Kunden gewinnen. Das senkt die Hemmschwelle für den ersten Besuch.
Nicht zuletzt erleichtert ein Kartenlesegerät an der Rezeption die Buchhaltung erheblich. Alle Thekenverkäufe werden automatisch erfasst, was die monatliche Abrechnung vereinfacht und dir einen klaren Überblick über deine Zusatzeinnahmen gibt.
Fitnessstudios modernisieren den Thekenverkauf
Immer mehr Fitnessstudios setzen auf bargeldlosen Thekenverkauf. Der Trend geht klar in Richtung Cashless Gym – Mitglieder erwarten, dass sie nach dem Training schnell und unkompliziert per Karte bezahlen können.
Nach einem intensiven Workout wollen Mitglieder nicht lange an der Theke warten. Kontaktloses Bezahlen per Karte oder Smartphone dauert nur Sekunden und sorgt für ein rundes Kundenerlebnis von der Umkleide bis zum Ausgang.
Mit einem EC-Gerät für dein Fitnessstudio erfüllst du die Erwartungen moderner Mitglieder und sicherst dir Thekenverkäufe, die dir sonst entgehen würden. Die Investition in ein Kartenlesegerät für das Gym zahlt sich in der Regel schnell aus.
EC-Gerät für dein Gym: So triffst du die richtige Wahl
Bei der Auswahl des passenden EC-Geräts für dein Fitnessstudio spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Je nach Studiogröße, Anzahl der Mitglieder und Umfang des Thekenverkaufs eignen sich unterschiedliche Gerätetypen. Das EC-Gerät für dein Gym sollte zuverlässig arbeiten, alle gängigen Kartenarten akzeptieren und zum Platzbedarf an deiner Rezeption passen.
Gerätetypen im Vergleich
Es gibt vier Hauptkategorien von Kartenterminals, die sich in Funktion, Mobilität und Preis unterscheiden. Hier ein Überblick, welches EC-Gerät zu deinem Fitnessstudio passt:
Tap to Pay
Dein Smartphone wird zum Kartenterminal. Keine zusätzliche Hardware erforderlich – nur eine App.
Vorteile
- Keine Gerätekosten
- Sofort einsatzbereit
- Gut als Backup-Lösung
Nachteile
- Nur NFC-fähige Smartphones
- Keine Girocard-Akzeptanz
- Akkuabhängig
Beispiele
SmartPOS
Kompakte Kartenleser, die via Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden. Mobil einsetzbar für Events oder Outdoor-Fitness.
Vorteile
- Sehr handlich
- Oft ohne Vertragsbindung
- Mobil für Events nutzbar
- Modernes Design
Nachteile
- Smartphone mit App nötig
- Verbindung teils instabil
- Selten Girocard-Support
Mobiles Kartenlesegerät
Eigenständige Geräte mit WLAN oder Mobilfunk – praktisch für Outdoor-Kurse oder Aktionen.
Vorteile
- Kein Smartphone nötig
- Girocard-fähig
- Stabile Verbindung
- Flexibel einsetzbar
Nachteile
- Höherer Anschaffungspreis
- Verbindungsschwankungen möglich
Beispiele
Stationäres Terminal
Fest installierte Geräte für die Rezeption – die zuverlässigste Lösung für den Fitnessstudio-Thekenverkauf.
Vorteile
- Maximale Zuverlässigkeit
- Girocard-Support
- Kein Akku nötig
Nachteile
- Höhere Anschaffungskosten
- Nicht mobil
Beispiele
Stationäres vs. mobiles Kartenlesegerät im Studio
Tap to Pay ist eine praktische Notlösung: Du verwendest dein Smartphone als Kartenlesegerät an der Theke. Der Nachteil: Keine Girocard-Akzeptanz, was viele Mitglieder einschränkt. Als Backup kann es dennoch nützlich sein, wenn das Hauptgerät mal ausfällt.
SmartPOS-Geräte wie das SumUp Solo sind kompakt und meist ohne Vertragsbindung erhältlich. Sie eignen sich gut als Zweitgerät oder für Outdoor-Events wie Bootcamps und Sommerkurse. Im täglichen Thekenverkauf können sie bei hohem Andrang nach Kursen aber an ihre Grenzen stoßen.
Mobile Kartenlesegeräte arbeiten eigenständig und unterstützen die Girocard. Sie sind eine solide Option, wenn du auch bei Outdoor-Fitness oder Sonderaktionen vor dem Studio kassieren möchtest.
Unsere Empfehlung für Fitnessstudios: Ein stationäres Terminal an der Rezeption. Die Vorteile liegen auf der Hand – maximale Stabilität, volle Girocard-Unterstützung und keine Akkusorgen. Gerade zu Stoßzeiten wie nach Feierabend oder am Wochenende, wenn sich viele Mitglieder gleichzeitig Shakes und Snacks an der Theke holen, ist Zuverlässigkeit entscheidend. Ergänzend kann ein SmartPOS-Gerät als mobile Alternative für Events oder Outdoor-Fitness dienen.
Tipp für Studiobetreiber
EC-Gerät Fitnessstudio: Alle Kosten und Gebühren transparent erklärt
Die Kosten für ein EC-Gerät im Fitnessstudio setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Um einen echten Vergleich zu ermöglichen, solltest du alle Kostenfaktoren kennen und die Gesamtkosten über einen Zeitraum von 24 Monaten betrachten. Nur so erkennst du, was dich das Kartenlesegerät für dein Gym tatsächlich kostet.
Einmalige Kosten
0€ – 400€
Je nach Gerätetyp und Anbieter. Stationäre Terminals kosten mehr als SmartPOS-Geräte. Dazu kommen ggf. Einrichtungs- und Versandgebühren.
Laufende Gebühren
0€ – 30€ / Monat
Servicegebühren variieren stark. Verträge mit höherer Grundgebühr bieten oft niedrigere Transaktionsgebühren.
Transaktionskosten
0,9% – 1,9%
Pro Kartenzahlung fällt eine Gebühr an. Das Disagio bei Girocard ist meist am günstigsten.
Die einmaligen Kosten für ein EC-Gerät im Fitnessstudio bewegen sich zwischen 0€ und 400€. Einfache SmartPOS-Geräte sind bereits ab 29€ erhältlich, während stationäre Terminals am oberen Ende liegen. Manche Anbieter bieten auch Mietmodelle an, die sich gerade für neue Studios lohnen können.
Bei den laufenden Gebühren (0€ – 30€ monatlich) gilt eine wichtige Faustregel: Anbieter mit höherer Grundgebühr bieten oft deutlich niedrigere Transaktionsgebühren. Bei einem Fitnessstudio mit regelmäßigem Thekenverkauf und Tageskartenverkauf kann sich ein solches Modell schnell rechnen.
Die Transaktionskosten bewegen sich zwischen 0,9% und 1,9% pro Zahlung. Der entscheidende Faktor ist die Kartenart: Girocard-Zahlungen sind am günstigsten, während Kreditkarten wie Visa und Mastercard mehr kosten. Da im Fitnessstudio viele kleine Beträge anfallen – ein Proteinshake für 4€, ein Riegel für 2€ – sind günstige Transaktionskonditionen der Schlüssel zu niedrigen Gesamtkosten.
Preisvergleich lohnt sich
EC-Gerät Gym: So berechnest du die Gesamtkosten
Bei den Kosten für dein EC-Gerät im Fitnessstudio zählt der Blick auf die langfristigen Ausgaben. Ein günstiges Einstiegsgerät kann durch hohe Transaktionsgebühren schnell teurer werden als ein professionelles Terminal mit niedrigen Gebühren. Rechne die Kosten über 24 Monate aus – nur so findest du das wirtschaftlichste Kartenlesegerät für dein Gym.
Zahlungsmix Thekenverkauf
So bezahlen Mitglieder an der Theke im Fitnessstudio
Beispielhafte Werte. Der tatsächliche Zahlungsmix variiert je nach Studio, Standort und Mitgliederstruktur.
Gebührenverteilung
Anteil an den monatlichen Gesamtkosten (bei 8.000 € Kartenumsatz)
Beispielhafte Werte. Die tatsächlichen Kosten hängen von deinem individuellen Studio ab.
Die Diagramme zeigen: Im Fitnessstudio ist der Kreditkartenanteil am Thekenverkauf mit 30% vergleichsweise hoch – viele Mitglieder nutzen Apple Pay oder Google Pay über ihre Kreditkarte. Deshalb verursachen Kreditkarten-Gebühren mit 52% den größten Anteil an den Gesamtkosten, obwohl die Girocard gleich häufig genutzt wird. Bei der Wahl des Anbieters solltest du daher auf günstige Konditionen für beide Kartenarten achten. Die Grundgebühr macht mit 8% einen überschaubaren Teil aus.
Beispielrechnung: Fitnessstudio mit 8.000 € Kartenumsatz / Monat
Monatliche Gesamtkosten bei 55% Girocard und 45% Kreditkarte (Thekenverkauf, Tageskarten)
15 € Grundgebühr + 0,3% Girocard + 1,0% Kreditkarte
0 € Grundgebühr + 0,5% Girocard + 1,2% Kreditkarte
0 € Grundgebühr + 1,5% auf alle Karten
Beispielhafte Berechnung. Die tatsächlichen Kosten hängen von deinem individuellen Zahlungsmix und den Konditionen des gewählten EC-Anbieters ab.
Das Fazit dieser Beispielrechnung: Bei 8.000 € monatlichem Kartenumsatz kann der Unterschied zwischen dem günstigsten und teuersten Anbieter 45 € pro Monat betragen – das sind über 540 € im Jahr.
Im Fitnessstudio fallen viele kleine Beträge an – Proteinshakes für 4 €, Riegel für 2 €, Energy Drinks für 3 €. Bei Hunderten solcher Transaktionen im Monat summieren sich selbst kleine Gebührenunterschiede. Ein Kartenlesegerät mit günstigen Konditionen lohnt sich daher besonders für Studios mit aktivem Thekenverkauf.
Anbieter mit einheitlicher Gebühr für alle Kartenarten (Flat Fee) sind einfach zu kalkulieren, aber bei hohem Transaktionsvolumen oft teurer. Für kleinere Studios mit geringem Thekenverkauf können sie dennoch eine unkomplizierte Lösung sein.
EC-Anbieter für Fitnessstudios: So findest du den passenden Partner
Die Auswahl des richtigen EC-Anbieters für dein Fitnessstudio hat großen Einfluss auf deine monatlichen Kosten. Aber nicht nur der Preis ist entscheidend – auch die Bedienbarkeit, Zuverlässigkeit und Kompatibilität mit deiner bestehenden Studiosoftware spielen eine wichtige Rolle.
Ein oft unterschätzter Aspekt im Gym: die einfache Bedienung. An der Rezeption wechseln sich Mitgliederbetreuung, Check-in und Thekenverkauf ab. Das Kartenlesegerät muss so intuitiv sein, dass jeder Mitarbeiter – auch Aushilfen und Trainer – damit sofort zurechtkommt. Komplizierte Menüführung kostet Zeit und Nerven.
Moderne Anbieter wie SumUp und seine Alternativen punkten mit einfacher Einrichtung und transparenten Preisen. Klassische Zahlungsdienstleister bieten dafür oft bessere Integration mit Mitgliederverwaltungs- und Kassensystemen.
Darauf solltest du bei der Auswahl achten
Einfache Bedienung
An der Rezeption muss es schnell gehen – zwischen Mitglieder-Check-in und Trainingsbetreuung bleibt wenig Zeit für komplizierte Kassenvorgänge. Das Gerät muss auch von Aushilfen sofort bedient werden können.
Faire Konditionen
Bei vielen kleinen Beträgen für Shakes, Riegel und Getränke sind günstige Transaktionsgebühren besonders wichtig. Vergleiche die Gesamtkosten über 24 Monate statt nur den Anschaffungspreis.
Kassensystem-Integration
Prüfe, ob sich das Kartenlesegerät mit deiner bestehenden Mitgliederverwaltung verbinden lässt. Eine durchgängige Lösung spart Zeit und vermeidet doppelte Buchführung.
Kompakte Bauform
An der Thekenrezeption ist der Platz oft begrenzt – zwischen Mitgliederausweis- Scanner, PC und Produktauslage. Ein kompaktes Gerät fügt sich nahtlos in den bestehenden Arbeitsplatz ein.
Welcher EC-Anbieter für dein Fitnessstudio optimal ist, hängt von deinem monatlichen Thekenverkauf, der Transaktionshäufigkeit und deinen Anforderungen an Integration und Support ab. Mit unserem kostenlosen Vergleich findest du den Anbieter, der zu deinem Gym passt.
Unsere Empfehlung: Das beste Kartenlesegerät für dein Fitnessstudio
Das passende Kartenlesegerät für dein Fitnessstudio zu finden, muss nicht kompliziert sein. Mit dem richtigen Wissen und einem strukturierten Vorgehen identifizierst du schnell den Anbieter, der am besten zu deinem Gym passt.
Du hast jetzt einen umfassenden Überblick über Gerätetypen, Kostenstrukturen und Auswahlkriterien. Jetzt gilt es, diese Erkenntnisse auf deine individuelle Situation anzuwenden. Die folgende Checkliste hilft dir, bei der Auswahl nichts zu übersehen.
Checkliste
Monatlichen Thekenverkauf-Umsatz ermitteln
Wie viel setzt du monatlich per Kartenzahlung an der Theke um? Shakes, Supplements, Tageskarten, Merchandise – alles zusammenrechnen. Das beeinflusst, welches Kartenlesegerät für dein Gym wirtschaftlich ist.
Gebührenstruktur vergleichen
Prüfe die Konditionen für Girocard und Kreditkarte getrennt. Bei vielen kleinen Beträgen im Thekenverkauf sind niedrige Transaktionsgebühren entscheidend.
Gesamtkosten über 24 Monate berechnen
Nur so erkennst du, was dich ein Kartenlesegerät für dein Fitnessstudio tatsächlich kostet – inklusive Grundgebühr, Transaktionskosten und aller Nebenkosten.
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