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EC-Gerät Handwerker: Anbieter vergleichen & sparen

Du bist Handwerker und willst direkt beim Kunden vor Ort kassieren? Wir vergleichen für dich alle relevanten EC-Anbieter und finden das passende mobile Kartenlesegerät für deinen Betrieb – damit du weniger Zahlungsausfälle hast und schneller an dein Geld kommst.

Keine Registrierung notwendig. Erhalte sofort einen transparenten Überblick.

Du suchst das passende EC-Gerät für Handwerker? In diesem Ratgeber erfährst du alles über mobile Kartenterminals, Kosten und Anbieter speziell für Handwerksbetriebe. Wir zeigen dir, wie du mit dem richtigen Kartenlesegerät Zahlungsausfälle vermeidest und direkt beim Kunden vor Ort kassierst.

Vorteile für Handwerker

Kartenzahlung für Handwerker: Darum ist sie unverzichtbar

Als Handwerker kennst du das Problem: Du schickst eine Rechnung und wartest Wochen auf die Zahlung – oder sie kommt gar nicht. Mit einem mobilen EC-Gerät für Handwerker kassierst du direkt vor Ort, sobald die Arbeit erledigt ist. Die Girocard und kontaktloses Bezahlen machen es möglich.

Vorteile für deinen Betrieb

💰

Sofort kassieren vor Ort

Kein Warten auf Überweisungen, direkte Zahlung beim Kunden

🛡️

Weniger Zahlungsausfälle

Keine offenen Rechnungen mehr, die nicht bezahlt werden

Professioneller Auftritt

Moderne Zahlungsmöglichkeit stärkt das Vertrauen der Kunden

📱

Mobil einsetzbar

Funktioniert über Mobilfunk, kein WLAN beim Kunden nötig

📊

Einfache Buchhaltung

Jede Zahlung automatisch dokumentiert und nachvollziehbar

📈

Höherer Umsatz

Kunden zahlen spontan auch größere Beträge per Karte

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Ein EC-Gerät für Handwerker löst eines der größten Probleme im Handwerk: offene Rechnungen. Ob Elektriker, Klempner, Maler oder Dachdecker – wer auf Rechnung arbeitet, kennt das Risiko von Zahlungsausfällen. Mit einem mobilen Kartenlesegerät kassierst du direkt nach Abschluss der Arbeit beim Kunden. Das verbessert deine Liquidität und spart dir das aufwendige Mahnwesen.

Gerade bei höheren Rechnungsbeträgen zwischen 500 und 5.000 Euro ist die sofortige Kartenzahlung ein enormer Vorteil. Kunden müssen nicht erst eine Überweisung ausfüllen oder zum Geldautomaten – sie zahlen bequem mit Karte und du hast die Sicherheit, dass das Geld kommt.

Auch die Buchhaltung wird einfacher. Jede Transaktion wird digital erfasst und ist sofort nachvollziehbar. Keine handschriftlichen Quittungen mehr, keine Zuordnungsprobleme – dein Steuerberater wird es dir danken.

Nicht zuletzt stärkt ein mobiles Kartenlesegerät deinen professionellen Auftritt. Kunden erleben einen modernen Handwerksbetrieb, der zeitgemäße Zahlungsmöglichkeiten anbietet – das schafft Vertrauen und hebt dich von der Konkurrenz ab.

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Handwerker profitieren von Sofortzahlung

Laut Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) verursachen Zahlungsausfälle im deutschen Handwerk jährlich Verluste in Milliardenhöhe. Offene Rechnungen belasten die Liquidität und gefährden besonders kleine Betriebe.

Ein mobiles EC-Gerät für Handwerker ist die effektivste Lösung gegen Zahlungsausfälle: Wer direkt vor Ort kassiert, eliminiert das Risiko unbezahlter Rechnungen.

Mit einem EC-Gerät für deinen Handwerksbetrieb sicherst du dir zuverlässige Einnahmen und sparst dir den Aufwand für Mahnungen und Inkasso. Die Investition in ein mobiles Kartenlesegerät zahlt sich für Handwerker besonders schnell aus.

EC-Gerät für Handwerker: So triffst du die richtige Wahl

Bei der Auswahl des passenden EC-Geräts für Handwerker steht Mobilität an erster Stelle. Anders als im Einzelhandel arbeitest du nicht an einer festen Kasse, sondern direkt beim Kunden – oft ohne WLAN-Zugang. Dein Kartenlesegerät muss daher über Mobilfunk funktionieren und robust genug für den harten Arbeitsalltag sein.

Gerätetypen im Vergleich

Nicht jedes Kartenterminal eignet sich für den Einsatz auf der Baustelle oder beim Kunden zu Hause. Hier ein Überblick, welches EC-Gerät zu deinem Handwerksbetrieb passt:

Tap to Pay

Tap to Pay

Dein Smartphone wird zum Kartenterminal. Keine zusätzliche Hardware erforderlich – nur eine App.

Vorteile

  • Keine Gerätekosten
  • Sofort einsatzbereit
  • Kein Extra-Gerät im Werkzeugkoffer

Nachteile

  • Nur NFC-fähige Smartphones
  • Keine Girocard-Akzeptanz
  • Akkuverbrauch des Smartphones
SmartPOS

SmartPOS

Kompakte Kartenleser, die via Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden. Günstige Alternative für Handwerker.

Vorteile

  • Sehr handlich
  • Oft ohne Vertragsbindung
  • Günstige Anschaffung
  • Mobil einsetzbar

Nachteile

  • Smartphone mit App nötig
  • Bluetooth-Verbindung teils instabil
  • Selten Girocard-Support
Empfehlung
Mobiles Kartenlesegerät

Mobiles Kartenlesegerät

Eigenständige Geräte mit eingebauter SIM-Karte – funktionieren überall über Mobilfunk, auch ohne WLAN.

Vorteile

  • Kein Smartphone nötig
  • Girocard-fähig
  • Eigene Mobilfunkverbindung
  • Lange Akkulaufzeit

Nachteile

  • Höherer Anschaffungspreis
  • Größer als SmartPOS-Geräte
Stationäres Terminal

Stationäres Terminal

Fest installierte Geräte für den Kassenbereich – nicht geeignet für den mobilen Einsatz beim Kunden.

Vorteile

  • Maximale Zuverlässigkeit
  • Girocard-Support
  • Kein Akku nötig

Nachteile

  • Nicht mobil
  • Nur für Werkstatt oder Büro geeignet

Mobiles Kartenlesegerät vs. SmartPOS für Handwerker

Tap to Pay ist der einfachste Einstieg: Du nutzt dein Smartphone als Kartenlesegerät. Für Handwerker hat das den Vorteil, dass kein zusätzliches Gerät im Werkzeugkoffer Platz braucht. Der Nachteil: Keine Girocard-Akzeptanz und ein höherer Akkuverbrauch deines Smartphones auf der Baustelle.

SmartPOS-Geräte wie das SumUp Solo sind kompakt und günstig in der Anschaffung. Sie eignen sich als Budget-Lösung für Handwerker, die erst einmal testen wollen, ob Kartenzahlung für ihren Betrieb sinnvoll ist. Nachteil: Du brauchst zusätzlich dein Smartphone und die Bluetooth-Verbindung kann in schwierigen Umgebungen instabil sein.

Mobile Kartenlesegeräte mit eingebauter SIM-Karte sind die ideale Lösung für Handwerker. Sie funktionieren überall dort, wo es Mobilfunkempfang gibt – also auch beim Kunden ohne WLAN. Das Gerät arbeitet eigenständig, unterstützt die Girocard und hat eine lange Akkulaufzeit für einen vollen Arbeitstag.

Unsere Empfehlung für Handwerker: Ein mobiles Kartenlesegerät mit eigener Mobilfunkverbindung. Die Vorteile im Handwerkeralltag sind klar – du bist unabhängig von WLAN, brauchst kein Smartphone für die Zahlung und kannst die Girocard akzeptieren, mit der die meisten Kunden zahlen. Wer eine günstige Einstiegslösung sucht, kann alternativ mit einem SmartPOS-Gerät starten.

💡

Tipp für Handwerker

Bei hohen Rechnungsbeträgen zwischen 500 und 5.000 Euro zählt jeder Prozentpunkt bei den Transaktionsgebühren. Achte besonders auf günstige Konditionen für Girocard und Kreditkarten – das kann bei einem Handwerksbetrieb mit hohem Kartenumsatz mehrere hundert Euro im Monat ausmachen.
Mehr zu Kartenterminal Kosten

EC-Gerät Handwerker: Alle Kosten und Gebühren transparent erklärt

Die Kosten für ein EC-Gerät als Handwerker setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen. Besonders wichtig für Handwerksbetriebe: Bei höheren Einzelbeträgen wirken sich die prozentualen Transaktionsgebühren stärker aus als im Einzelhandel. Ein Vergleich der Gesamtkosten über 24 Monate lohnt sich daher besonders.

Einmalige Kosten

0€ – 500€

Je nach Gerätetyp und Anbieter. Mobile Geräte mit SIM-Karte kosten mehr als einfache SmartPOS-Geräte. Dazu kommen ggf. Einrichtungs- und Versandgebühren.

Laufende Gebühren

0€ – 40€ / Monat

Servicegebühren variieren stark. Anbieter mit Grundgebühr bieten oft niedrigere Transaktionsgebühren – bei hohen Beträgen ein großer Vorteil.

Transaktionskosten

0,25% – 1,9%

Pro Kartenzahlung fällt eine Gebühr an. Das Disagio bei Girocard ist meist am günstigsten.

Die einmaligen Kosten für ein EC-Gerät als Handwerker liegen zwischen 0€ und 500€. Einfache SmartPOS-Geräte gibt es bereits ab 29€, während mobile Kartenlesegeräte mit eigener SIM-Karte am oberen Ende liegen. Einige Anbieter bieten auch Mietmodelle an, bei denen keine Anschaffungskosten anfallen.

Bei den laufenden Gebühren (0€ – 40€ monatlich) gilt für Handwerker eine besondere Rechnung: Weil die einzelnen Transaktionsbeträge deutlich höher sind als im Einzelhandel, machen sich niedrige Prozentsätze stärker bemerkbar. Ein Anbieter mit 25€ Grundgebühr aber nur 0,25% Girocard-Gebühr kann bei einer einzelnen 2.000€-Zahlung bereits 13€ gegenüber einem Anbieter mit 1,9% sparen.

Die Transaktionskosten bewegen sich zwischen 0,25% und 1,9% pro Zahlung. Im Handwerk ist der Kreditkarten-Anteil oft höher als im Einzelhandel, weil Kunden bei großen Beträgen gerne zur Kreditkarte greifen. Achte daher auf günstige Konditionen für beide Kartenarten – Girocard und Kreditkarte.

💡

Preisvergleich lohnt sich

Die Kosten für ein EC-Gerät als Handwerker unterscheiden sich je nach Anbieter erheblich. Bei 30.000 € monatlichem Kartenumsatz kann der Unterschied zwischen günstigem und teurem Anbieter über 2.000 € im Jahr ausmachen.
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EC-Gerät Handwerker: So berechnest du die Gesamtkosten

Bei den Kosten für dein EC-Gerät als Handwerker zählt der Blick auf die langfristigen Ausgaben. Durch die höheren Einzelbeträge im Handwerk wirken sich Unterschiede bei den Transaktionsgebühren stärker aus als in anderen Branchen. Rechne die Kosten über 24 Monate aus – nur so findest du das wirtschaftlichste Kartenlesegerät für deinen Betrieb.

Typischer Zahlungsmix im Handwerk

So bezahlen Kunden von Handwerksbetrieben

35% Girocard
30% Überweisung
35% Kreditkarte

Beispielhafte Werte. Der tatsächliche Zahlungsmix variiert je nach Gewerk, Region und Kundenstruktur.

Verteilung der Gebührenkosten

Anteil an den monatlichen Gesamtkosten (bei 30.000 € Kartenumsatz)

58% Kreditkarten-Gebühren
36% Girocard-Gebühren
6% Monatliche Grundgebühr

Beispielhafte Werte. Die tatsächlichen Kosten hängen von deinem individuellen Betrieb ab.

Die Diagramme zeigen eine Besonderheit im Handwerk: Kreditkarten verursachen mit 58% den größten Anteil der Gebührenkosten, obwohl sie nur 35% der Zahlungen ausmachen. Das liegt an den höheren Kreditkarten-Gebühren in Kombination mit den hohen Einzelbeträgen. Die Girocard macht 35% der Zahlungen und 36% der Kosten aus. Für Handwerker ist es daher besonders wichtig, auf günstige Kreditkarten-Konditionen zu achten.

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Beispielrechnung: Handwerker mit 30.000 € Kartenumsatz / Monat

Monatliche Gesamtkosten bei 50% Girocard und 50% Kreditkarte

Anbieter mit Vertrag (niedrige Gebühren)338 €
günstigste Option

25 € Grundgebühr + 0,25% Girocard + 1,0% Kreditkarte

Anbieter mit mittleren Gebühren380 €

0 € Grundgebühr + 0,5% Girocard + 1,2% Kreditkarte

Anbieter ohne Vertrag (Einheitsgebühr)510 €

0 € Grundgebühr + 0,9% Girocard + 1,9% Kreditkarte

Beispielhafte Berechnung. Die tatsächlichen Kosten hängen von deinem individuellen Zahlungsmix und den Konditionen des gewählten EC-Anbieters ab.

Das Fazit dieser Beispielrechnung: Bei 30.000 € monatlichem Kartenumsatz kann der Unterschied zwischen dem günstigsten und teuersten Anbieter über 170 € pro Monat betragen – das sind über 2.000 € im Jahr.

Im Handwerk sind sowohl Girocard- als auch Kreditkarten-Gebühren entscheidend. Da Kunden bei hohen Beträgen häufiger zur Kreditkarte greifen, verursachen die Kreditkarten-Gebühren im Handwerk einen überproportional hohen Kostenanteil. Ein Kartenlesegerät mit günstigen Konditionen für beide Kartenarten lohnt sich daher besonders für Handwerker.

Anbieter mit einheitlicher Gebühr (Flat Fee) sind einfach zu kalkulieren, aber bei hohem Umsatz oft deutlich teurer. Für Handwerker mit regelmäßigem Kartenumsatz rechnet sich in der Regel ein Vertragsmodell mit niedrigeren prozentualen Gebühren.

EC-Anbieter für Handwerker: So findest du den passenden Partner

Die Auswahl des richtigen EC-Anbieters für Handwerker entscheidet über deine monatlichen Kosten und die Zuverlässigkeit im Alltag. Neben dem Preis sind für Handwerksbetriebe besonders Mobilfunkfähigkeit, robuste Hardware und schnelle Auszahlung wichtig.

Ein Aspekt, der im Handwerk besonders zählt: die Auszahlungsgeschwindigkeit. Wenn du Material für den nächsten Auftrag kaufen musst, brauchst du das Geld schnell auf dem Konto. Manche Anbieter zahlen am nächsten Werktag aus, andere brauchen eine Woche. Prüfe das vor Vertragsabschluss.

Moderne Anbieter wie SumUp und seine Alternativen punkten mit einfacher Einrichtung und transparenten Preisen. Für Handwerker mit höherem Kartenumsatz können klassische Zahlungsdienstleister mit Vertrag die bessere Wahl sein – sie bieten oft günstigere prozentuale Gebühren, die sich bei hohen Beträgen schnell rechnen.

Darauf solltest du bei der Auswahl achten

📶

Mobile Verbindung

Stabiles Mobilfunknetz ist Pflicht. Dein EC-Gerät muss beim Kunden vor Ort funktionieren – auch ohne WLAN. Achte auf Geräte mit eingebauter SIM-Karte und guter Netzabdeckung.

💰

Faire Konditionen

Bei hohen Einzelbeträgen zählt jeder Prozentpunkt. Vergleiche die Gesamtkosten über 24 Monate und achte besonders auf die Kreditkarten-Gebühren – die machen im Handwerk den größten Kostenblock aus.

🛡️

Robuste Hardware

Das Gerät muss den harten Arbeitsalltag überstehen. Staub, Stöße und wechselnde Temperaturen gehören im Handwerk dazu. Achte auf stabile Verarbeitung und lange Akkulaufzeit.

Schnelle Auszahlung

Geld schnell auf dem Konto, nicht erst nach Wochen. Als Handwerker brauchst du Liquidität für Material und laufende Kosten. Achte auf kurze Auszahlungsfristen beim Anbieter.

Welcher EC-Anbieter für Handwerker optimal ist, hängt von deinem monatlichen Kartenumsatz, der durchschnittlichen Rechnungshöhe und deinen Anforderungen an Mobilität ab. Mit unserem kostenlosen Vergleich findest du den Anbieter, der zu deinem Betrieb passt.

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Unsere Empfehlung: Das beste EC-Gerät für Handwerksbetriebe

Das passende EC-Gerät für deinen Handwerksbetrieb zu finden, ist mit dem richtigen Wissen kein Problem. Du weißt jetzt, worauf es ankommt: Mobilfunk statt WLAN, robuste Hardware, faire Konditionen bei hohen Beträgen und schnelle Auszahlung.

Jetzt gilt es, diese Erkenntnisse auf deine individuelle Situation anzuwenden. Ermittle deinen voraussichtlichen Kartenumsatz und vergleiche die Anbieter anhand der Gesamtkosten. Die folgende Checkliste hilft dir, bei der Auswahl nichts zu übersehen.

Checkliste

Monatlichen Kartenumsatz ermitteln

Wie viel setzt du monatlich per Kartenzahlung um? Berücksichtige dabei, dass ein Teil deiner Kunden von Überweisung auf Kartenzahlung wechseln wird.

Mobilfunkfähiges Gerät wählen

Als Handwerker brauchst du ein Gerät mit eigener Mobilfunkverbindung. WLAN ist beim Kunden vor Ort selten verfügbar – dein EC-Gerät muss unabhängig funktionieren.

Gesamtkosten über 24 Monate vergleichen

Nur so erkennst du, was dich ein EC-Gerät tatsächlich kostet. Achte besonders auf die Kreditkarten-Gebühren, die im Handwerk einen großen Kostenanteil ausmachen.

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FAQ: EC-Gerät Handwerker

Ein EC-Gerät für Handwerker kostet zwischen 0€ und 500€ in der Anschaffung. Dazu kommen Transaktionsgebühren von 0,25% bis 1,9% pro Zahlung und ggf. monatliche Grundgebühren bis 40€. Die Gesamtkosten hängen stark von deinem Kartenumsatz und dem gewählten Anbieter ab – über unseren Vergleich findest du die günstigste Lösung für deinen Betrieb.
Als Handwerker brauchst du ein mobiles EC-Gerät, da du beim Kunden vor Ort kassierst und nicht an einer festen Kasse arbeitest. Ein mobiles Kartenlesegerät mit eingebauter SIM-Karte ist die beste Wahl, weil es überall über Mobilfunk funktioniert. Stationäre Geräte eignen sich nur, wenn du ausschließlich in deiner Werkstatt kassierst.
Ja, mobile Kartenlesegeräte mit eingebauter SIM-Karte funktionieren über das Mobilfunknetz und brauchen kein WLAN. Das ist für Handwerker entscheidend, da beim Kunden zu Hause oder auf der Baustelle kein WLAN-Zugang garantiert ist. Achte bei der Gerätewahl darauf, dass eine Mobilfunkoption integriert ist.
Dein EC-Gerät sollte mindestens Girocard (EC-Karte), Visa und Mastercard akzeptieren. Im Handwerk greifen Kunden bei höheren Beträgen häufiger zur Kreditkarte, daher ist Kreditkarten-Akzeptanz besonders wichtig. Kontaktloses Bezahlen per NFC sollte ebenfalls unterstützt werden, da es den Zahlungsvorgang beschleunigt.
Ja, mit einem professionellen EC-Gerät kannst du auch Beträge von mehreren tausend Euro per Karte kassieren. Bei Beträgen über 50€ wird in der Regel eine PIN-Eingabe verlangt. Prüfe bei deinem Anbieter, ob es ein Transaktionslimit gibt – bei den meisten Anbietern sind Beträge bis 5.000€ und mehr problemlos möglich.
Die Auszahlungsdauer variiert je nach Anbieter. Manche zahlen bereits am nächsten Werktag aus, andere benötigen 2 bis 7 Werktage. Für Handwerker, die schnell Liquidität brauchen, ist eine kurze Auszahlungsfrist besonders wichtig. Vergleiche diesen Punkt bei der Anbieterwahl – er kann den Unterschied machen.
Ja, auch für kleine Handwerksbetriebe lohnt sich ein EC-Gerät. Schon bei wenigen Kartenzahlungen im Monat reduzierst du das Risiko von Zahlungsausfällen und sparst dir den Aufwand für Mahnungen. Günstige SmartPOS-Geräte gibt es bereits ab 29€ ohne laufende Kosten – ein niedriges Einstiegsrisiko mit großem Nutzen.

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