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Kartenlesegerät Blumenladen: Anbieter vergleichen & sparen

Du führst einen Blumenladen oder arbeitest als Florist und suchst das passende Kartenlesegerät? Wir vergleichen für dich alle relevanten EC-Anbieter – damit du im Laden und bei Lieferungen unkompliziert kassieren kannst.

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Du suchst das optimale Kartenlesegerät für deinen Blumenladen? In diesem Ratgeber erfährst du alles über Kartenterminals, EC-Anbieter und Gebührenstrukturen speziell für Floristen. Wir zeigen dir, wie du mit dem richtigen Gerät saisonale Spitzen meisterst, bei Lieferungen kassierst und durch einen transparenten Vergleich bares Geld sparst.

Vorteile für Floristen

Kartenzahlung im Blumenladen: Darum ist sie unverzichtbar

Blumen sind ein emotionales Produkt – und oft ein Spontankauf. Wer mit Bargeld knapp ist, greift trotzdem zum schönen Strauß, wenn du Kartenzahlung anbietest. Gerade an Spitzentagen wie Valentinstag oder Muttertag erwartet jeder Kunde, mit Girocard oder kontaktlos bezahlen zu können.

Vorteile für deinen Blumenladen

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Saisonale Spitzen meistern

An Valentinstag und Muttertag reibungslos kassieren – auch bei hohem Andrang

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Impulskäufe fördern

Kunden greifen spontan zum Blumenstrauß, wenn Kartenzahlung möglich ist

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Bei Lieferung kassieren

Mobil bezahlen lassen bei Blumenlieferungen – direkt an der Haustür

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Höhere Durchschnittsbeträge

Kunden kaufen mit Karte oft großzügiger – die extra Rose oder die Premium-Vase

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Einfache Buchhaltung

Alle Verkäufe automatisch dokumentiert – auch saisonale Schwankungen im Blick

Professioneller Auftritt

Modernes Bezahlen im schönen Blumenladen – passend zum hochwertigen Ambiente

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Ein Kartenlesegerät im Blumenladen ist besonders wertvoll, weil Blumenkäufe häufig spontan geschehen. Kunden laufen an deinem Geschäft vorbei, sehen einen wunderschönen Strauß und wollen ihn sofort mitnehmen. Wenn du nur Bargeld akzeptierst, gehen diese Impulskäufer zum nächsten Laden – oder kaufen gar nicht.

Gerade an Spitzentagen wie Valentinstag, Muttertag oder vor Weihnachten steigt der Umsatz eines Blumenladens um ein Vielfaches. An diesen Tagen kommen viele Kunden, die Blumen als Geschenk kaufen und selten den passenden Bargeldbetrag dabei haben. Ein zuverlässiges EC-Gerät verhindert, dass du an genau diesen umsatzstärksten Tagen Verkäufe verlierst.

Ein weiterer Vorteil: Kunden greifen mit Karte oft zu höherwertigen Arrangements. Statt des kleinen Straußes für 15 Euro wird es schnell der große für 40 Euro, wenn die Zahlung unkompliziert ist. Auch Zusatzverkäufe wie Vasen, Deko oder Pflegeartikel profitieren von der bargeldlosen Option.

Nicht zuletzt erleichtert ein Kartenlesegerät für Floristen die Abrechnung. Gerade wenn du neben dem Ladengeschäft auch einen Lieferservice anbietest, behalten digitale Transaktionen den Überblick über alle Einnahmen – im Laden und unterwegs.

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Blumenläden profitieren von Kartenzahlung

Besonders an Spitzentagen wie Valentinstag und Muttertag wollen Kunden schnell und unkompliziert bezahlen. Wer an diesen Tagen keine Kartenzahlung anbietet, verliert Umsatz an die Konkurrenz oder den Online-Handel.

Impulskäufer – also Menschen, die spontan Blumen mitnehmen – sind deutlich kauffreudiger, wenn sie mit Karte bezahlen können. Ein Kartenlesegerät ist für Floristen daher eine direkte Investition in mehr Umsatz.

Mit einem EC-Gerät im Blumenladen bist du für alle Situationen gewappnet: vom kleinen Strauß an der Kasse bis zur großen Hochzeitsfloristik. Die Investition zahlt sich gerade in der Blumenbranche schnell aus, weil du keine Spontankäufe mehr verlierst.

EC-Gerät für Floristen: So triffst du die richtige Wahl

Als Florist brauchst du ein Kartenlesegerät, das zwei Anforderungen erfüllt: zuverlässig an der Ladenkasse funktionieren und idealerweise auch bei Blumenlieferungen einsetzbar sein. Je nach Schwerpunkt – reines Ladengeschäft oder zusätzlicher Lieferservice – eignen sich unterschiedliche Gerätetypen.

Gerätetypen im Vergleich

Im Blumenladen brauchst du vor allem ein zuverlässiges Gerät an der Kasse. Bietest du auch einen Lieferservice an, lohnt sich ein mobiles Zweitgerät. Hier ein Überblick:

Tap to Pay

Tap to Pay

Dein Smartphone wird zum Kartenterminal. Kann als schnelle Lösung bei Lieferungen dienen.

Vorteile

  • Keine Gerätekosten
  • Sofort einsatzbereit
  • Praktisch bei Lieferungen

Nachteile

  • Nur NFC-fähige Smartphones
  • Keine Girocard-Akzeptanz
  • Akkuabhängig
SmartPOS

SmartPOS

Kompakte Kartenleser, die via Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden. Gut als Liefergerät.

Vorteile

  • Sehr handlich
  • Oft ohne Vertragsbindung
  • Ideal für Lieferfahrer
  • Mobil einsetzbar

Nachteile

  • Smartphone mit App nötig
  • Verbindung teils instabil
  • Selten Girocard-Support
Mobiles Kartenlesegerät

Mobiles Kartenlesegerät

Eigenständige Geräte mit WLAN oder Mobilfunk – perfekt als Zweitgerät für den Lieferservice.

Vorteile

  • Kein Smartphone nötig
  • Girocard-fähig
  • Stabile Verbindung
  • Ideal für Lieferungen

Nachteile

  • Höherer Anschaffungspreis
  • Verbindungsschwankungen möglich
Empfehlung
Stationäres Terminal

Stationäres Terminal

Fest installiert an der Ladentheke – die zuverlässigste Lösung für den täglichen Betrieb im Blumenladen.

Vorteile

  • Maximale Zuverlässigkeit
  • Girocard-Support
  • Kein Akku nötig

Nachteile

  • Höhere Anschaffungskosten
  • Nicht mobil

Stationäres Terminal + mobiles Gerät für Lieferungen

Tap to Pay ist eine unkomplizierte Option, wenn dein Lieferfahrer bereits ein NFC-fähiges Smartphone besitzt. Der Nachteil: Keine Girocard-Akzeptanz, was für viele Kunden im Alltag ein Problem darstellt. Als Backup bei Lieferungen kann es aber nützlich sein.

SmartPOS-Geräte sind kompakt genug für die Jackentasche und eignen sich hervorragend als Liefergerät. Das SumUp Solo oder der Zettle Reader lassen sich bei der Blumenlieferung schnell zücken. Für den Einsatz an der Ladentheke sind sie bei höherem Andrang aber weniger ideal, da sie ein Smartphone als Basis benötigen.

Mobile Kartenlesegeräte mit SIM-Karte arbeiten unabhängig vom Smartphone und akzeptieren die Girocard. Für den Lieferservice deines Blumenladens sind sie die professionellste mobile Lösung – gerade bei größeren Bestellungen, die per Karte bezahlt werden.

Unsere Empfehlung für Blumenläden: Ein stationäres Terminal an der Ladentheke als Hauptgerät. Es ist zuverlässig, akzeptiert alle Kartenarten und hält den ganzen Tag durch – auch an Spitzentagen wie Muttertag, wenn die Schlange lang ist. Wenn du zusätzlich Blumen lieferst, ergänze dein Setup um ein mobiles Kartenlesegerät für den Lieferfahrer. So kassierst du überall professionell.

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Tipp für Floristen

Im Blumenladen zahlst du bei mittleren Transaktionsbeträgen (20–100 Euro) vor allem auf die Girocard-Konditionen. Wenn du zusätzlich ein mobiles Gerät für den Lieferservice brauchst, prüfe, ob der Anbieter ein günstiges Zweitgerät anbietet – das spart langfristig Geld.
Mehr zu Kartenterminal Kosten

Kartenlesegerät Blumenladen: Alle Kosten und Gebühren transparent erklärt

Die Kosten für ein Kartenlesegerät im Blumenladen setzen sich aus Anschaffung, Grundgebühr und Transaktionskosten zusammen. Als Florist mit einem typischen Kartenumsatz von 5.000 bis 15.000 Euro monatlich lohnt sich ein genauer Blick auf die Gebührenstruktur. Bereits kleine Unterschiede machen sich über 24 Monate deutlich bemerkbar.

Einmalige Kosten

0€ – 400€

Stationäre Terminals liegen am oberen Ende, SmartPOS-Geräte sind günstiger. Bei einem Zweitgerät für Lieferungen kommen ggf. weitere Kosten hinzu.

Laufende Gebühren

0€ – 25€ / Monat

Anbieter mit Grundgebühr bieten oft niedrigere Transaktionsgebühren – bei moderatem Umsatz kann sich das schnell rechnen.

Transaktionskosten

0,25% – 1,9%

Pro Kartenzahlung fällt ein Disagio an. Girocard ist am günstigsten – wichtig bei vielen Alltagskäufen.

Die einmaligen Kosten für ein Kartenlesegerät im Blumenladen bewegen sich zwischen 0 und 400 Euro. Einfache SmartPOS-Geräte starten bei unter 30 Euro, stationäre Terminals mit vollem Funktionsumfang liegen höher. Planst du ein Zweitgerät für den Lieferservice, solltest du diese Kosten mit einrechnen. Einige Anbieter bieten Mietmodelle an, die den Einstieg ohne hohe Anfangsinvestition ermöglichen.

Die laufenden Gebühren (0 bis 25 Euro monatlich) fallen je nach Anbieter unterschiedlich aus. Für einen Blumenladen mit moderatem Umsatz kann ein Anbieter ohne Grundgebühr attraktiv sein – allerdings sind die Transaktionsgebühren dann häufig höher. Rechne die Gesamtkosten durch, bevor du dich entscheidest.

Die Transaktionskosten bewegen sich zwischen 0,25% und 1,9%. Im Blumenladen zahlst du bei Girocard-Zahlungen oft nur 0,25% bis 0,5%, während Kreditkarten mehr kosten. Da Geschenkkäufer häufiger zur Kreditkarte greifen als in anderen Branchen, ist ein ausgewogenes Gebührenmodell für beide Kartenarten wichtig.

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Preisvergleich lohnt sich

Die Kosten für ein EC-Gerät im Blumenladen unterscheiden sich je nach Anbieter erheblich. Bei 10.000 Euro monatlichem Kartenumsatz kann der Unterschied zwischen günstigem und teurem Anbieter über 900 Euro im Jahr betragen – Geld, das du besser in frische Ware investierst.
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Blumenladen: So berechnest du die Gesamtkosten

Bei den Kosten für dein Kartenlesegerät im Blumenladen zählt der langfristige Blick. Denke daran, dass dein Umsatz saisonalen Schwankungen unterliegt: Im Februar (Valentinstag) und Mai (Muttertag) kann er zwei- bis dreimal so hoch sein wie in ruhigen Monaten. Rechne die Kosten über 24 Monate mit einem realistischen Durchschnittswert – so findest du das wirtschaftlichste Angebot.

Typischer Zahlungsmix im Blumenladen

So bezahlen Kunden beim Floristen

40% Girocard
35% Barzahlung
25% Kreditkarte

Beispielhafte Werte. Der tatsächliche Zahlungsmix variiert je nach Standort und Kundenstruktur.

Verteilung der Gebührenkosten

Anteil an den monatlichen Gesamtkosten (bei 10.000 € Kartenumsatz)

45% Girocard-Gebühren
48% Kreditkarten-Gebühren
7% Monatliche Grundgebühr

Beispielhafte Werte. Die tatsächlichen Kosten hängen von deinem individuellen Geschäft ab.

Die Diagramme zeigen: Im Blumenladen nutzen 40% der Kunden die Girocard und 25% die Kreditkarte. Die Kreditkarten verursachen mit 48% den größten Anteil an den Gebührenkosten, obwohl sie nur ein Viertel der Zahlungen ausmachen. Das liegt am höheren Kreditkarten-Disagio. Für Floristen ist daher ein Anbieter mit ausgewogenen Konditionen für beide Kartenarten besonders wichtig. Die Grundgebühr fällt mit 7% moderat ins Gewicht.

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Beispielrechnung: Blumenladen mit 10.000 € Kartenumsatz / Monat

Monatliche Gesamtkosten bei 60% Girocard und 40% Kreditkarte

Anbieter mit günstigen Konditionen70 €
günstigste Option

10 € Grundgebühr + 0,25% Girocard + 1,0% Kreditkarte

Anbieter mit mittleren Gebühren102 €

0 € Grundgebühr + 0,5% Girocard + 1,2% Kreditkarte

Anbieter mit Einheitsgebühr150 €

0 € Grundgebühr + 1,5% auf alle Karten

Beispielhafte Berechnung. Die tatsächlichen Kosten hängen von deinem individuellen Zahlungsmix und den Konditionen des gewählten EC-Anbieters ab.

Das Fazit dieser Beispielrechnung: Bei 10.000 Euro monatlichem Kartenumsatz liegt der Unterschied zwischen dem günstigsten und teuersten Anbieter bei 80 Euro pro Monat – das sind knapp 1.000 Euro im Jahr.

Im Blumenladen ist der Kreditkartenanteil mit rund 40% etwas höher als in anderen Branchen, weil Geschenkkäufer häufiger Visa oder Mastercard nutzen. Achte daher nicht nur auf günstige Girocard-Konditionen, sondern auch auf akzeptable Kreditkartengebühren. Ein Kartenlesegerät mit fairen Konditionen spart dir bares Geld – besonders in den umsatzstarken Monaten.

Anbieter mit Einheitsgebühr sind einfach zu kalkulieren, bei höherem Girocard-Anteil aber teurer. Für einen kleinen Blumenladen oder als Liefergerät kann ein solches Modell dennoch sinnvoll sein, wenn dir Einfachheit wichtiger ist als die letzten Prozent Ersparnis.

EC-Anbieter für Floristen: So findest du den passenden Partner

Die Wahl des richtigen EC-Anbieters für deinen Blumenladen beeinflusst deine monatlichen Kosten erheblich. Neben dem Preis spielen aber auch Zuverlässigkeit und Flexibilität eine Rolle – gerade wenn du sowohl im Laden als auch beim Liefern kassieren möchtest.

Ein wichtiger Punkt für Floristen: die Verfügbarkeit an Spitzentagen. Wenn am Muttertag dein Kartenlesegerät ausfällt oder das System überlastet ist, verlierst du an einem einzigen Tag mehr Umsatz als in einer ganzen normalen Woche. Prüfe daher, ob der Anbieter einen zuverlässigen Betrieb und schnellen Support garantiert.

Moderne Anbieter wie SumUp und seine Alternativen ermöglichen einen unkomplizierten Einstieg ohne Vertragsbindung. Klassische Zahlungsdienstleister mit Vertragslaufzeit bieten dafür oft bessere Konditionen bei höherem Umsatz und persönliche Betreuung.

Darauf solltest du bei der Auswahl achten

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Faire Konditionen

Bei gemischten Beträgen von 5 Euro bis 200 Euro zählt ein ausgewogenes Gebührenmodell. Vergleiche die Gesamtkosten über 24 Monate – inklusive saisonaler Umsatzschwankungen.

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Mobiles Zweitgerät

Für den Lieferservice brauchst du ein portables Gerät. Prüfe, ob der Anbieter ein günstiges Zweitgerät anbietet, das du bei Blumenlieferungen mitnehmen kannst.

Schnelle Abwicklung

Kein langes Warten an der Kasse – besonders wenn die Schlange am Valentinstag bis zur Tür reicht. Kontaktloses Bezahlen sollte in Sekunden funktionieren.

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Zuverlässiger Betrieb

Besonders an Spitzentagen wie Muttertag darf das Gerät nicht ausfallen. Achte auf Anbieter mit hoher Systemverfügbarkeit und erreichbarem Support.

Welcher EC-Anbieter für Floristen optimal ist, hängt von deinem Kartenumsatz, dem Anteil an Lieferungen und deinen Anforderungen an Mobilität ab. Mit unserem kostenlosen Vergleich findest du den Anbieter, der zu deinem Blumenladen passt.

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Unsere Empfehlung: Das beste Kartenlesegerät für den Blumenladen

Das passende Kartenlesegerät für deinen Blumenladen zu finden, ist mit dem richtigen Wissen schnell erledigt. Du kennst jetzt die Gerätetypen, die Kostenstrukturen und weißt, worauf es bei der Anbieterauswahl ankommt.

Denke bei deiner Entscheidung an die Besonderheiten der Blumenbranche: saisonale Umsatzspitzen, die Mischung aus kleinen und großen Bestellungen und den möglichen Lieferservice. Die folgende Checkliste hilft dir, bei der Auswahl nichts zu übersehen.

Checkliste

Monatlichen Kartenumsatz schätzen (inkl. Spitzenmonate)

Berechne einen realistischen Durchschnitt – inklusive der umsatzstarken Monate wie Februar (Valentinstag) und Mai (Muttertag).

Stationäres + mobiles Gerät für Lieferung prüfen

Ein stationäres Terminal an der Kasse und ein mobiles Gerät für den Lieferservice – so bist du optimal aufgestellt.

Gesamtkosten über 24 Monate berechnen

Nur so erkennst du, was dich das Kartenlesegerät tatsächlich kostet – inklusive Grundgebühr, Transaktionskosten und Gerätemiete.

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FAQ: Kartenlesegerät Blumenladen

Ein Kartenlesegerät für Blumenläden kostet in der Anschaffung zwischen 0 und 400 Euro, dazu kommen Transaktionsgebühren von 0,25% bis 1,9% pro Zahlung. Manche Anbieter verlangen zusätzlich eine monatliche Grundgebühr von bis zu 25 Euro. Über unseren Vergleich findest du den günstigsten Anbieter für deinen Blumenladen.
Für den Blumenladen empfehlen wir ein stationäres Terminal an der Kasse, das alle Kartenarten inklusive Girocard akzeptiert. Wenn du auch Blumen lieferst, lohnt sich ein mobiles Zweitgerät für den Lieferfahrer. So bist du sowohl im Laden als auch unterwegs professionell aufgestellt.
Ja, mit einem mobilen Kartenlesegerät oder einem SmartPOS-Gerät kannst du bei Blumenlieferungen direkt an der Haustür kassieren. Das Gerät verbindet sich über Mobilfunk oder WLAN mit dem Zahlungsnetzwerk. So entfällt die umständliche Vorab-Überweisung oder das Nachzahlen im Laden.
Ja, auch bei kleinen Beträgen ab 5 Euro lohnt sich Kartenzahlung. Die Gebühren liegen bei einem Strauß für 10 Euro bei wenigen Cent. Gleichzeitig gewinnst du Kunden, die ohne Kartenzahlung gar nicht gekauft hätten – gerade Spontankäufer greifen häufiger zu, wenn sie nicht erst zum Geldautomaten müssen.
Wenn du regelmäßig Blumen lieferst und die Kunden vor Ort bezahlen, ist ein mobiles Zweitgerät sehr empfehlenswert. So bleibt das stationäre Terminal im Laden für den normalen Betrieb verfügbar. Viele Anbieter bieten günstige Konditionen für ein zweites Gerät an.
Achte bei der Anbieterwahl auf flexible Modelle ohne hohe Fixkosten. In ruhigen Monaten zahlst du dann weniger, während du an Spitzentagen wie Valentinstag oder Muttertag problemlos den hohen Andrang bewältigst. Anbieter ohne Grundgebühr sind bei stark schwankendem Umsatz oft vorteilhafter.
Im Blumenladen bezahlen etwa 40% der Kartenkunden mit Girocard und 25% mit Kreditkarte. Der Kreditkartenanteil ist etwas höher als in anderen Branchen, da Blumen häufig als Geschenk gekauft werden und Geschenkkäufer oft zur Kreditkarte greifen. Achte daher auf faire Konditionen für beide Kartenarten.

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