EC-Gerät Autowerkstatt: Anbieter vergleichen & sparen
Du betreibst eine Autowerkstatt oder einen KFZ-Betrieb und suchst das passende EC-Gerät? Wir vergleichen für dich alle relevanten Anbieter und holen individuelle Angebote ein – damit du hohe Reparaturbeträge sicher und unkompliziert per Karte kassieren kannst.
Keine Registrierung notwendig. Erhalte sofort einen transparenten Überblick.
Du suchst das optimale EC-Gerät für deine Autowerkstatt? In diesem Ratgeber erfährst du alles über Kartenterminals, Anbieter und Gebührenstrukturen speziell für KFZ-Betriebe. Wir zeigen dir, wie du bei hohen Reparaturbeträgen durch einen transparenten Vergleich die Kosten für dein Kartenlesegerät deutlich senken kannst.
Kartenzahlung in der Autowerkstatt: Darum ist sie unverzichtbar
Reparaturen, Inspektionen und TÜV-Abnahmen kosten oft mehrere hundert bis mehrere tausend Euro. Viele Kunden haben solche Beträge nicht bar dabei – und erwarten ein modernes Kartenterminal in der Werkstatt. Wer keine Kartenzahlung anbietet, riskiert unbezahlte Rechnungen und verlorene Kunden.
Vorteile für deine Werkstatt
Hohe Beträge sicher kassieren
Reparaturen über 1.000€ direkt per Karte bezahlen lassen – kein Bargeldrisiko
Weniger Zahlungsausfälle
Keine unbezahlten Rechnungen mehr nach der Reparatur – Geld sofort gesichert
Professioneller Service
Moderne Zahlungsmethoden als Teil des Kundenservice – stärkt das Vertrauen
Flexible Zahlungsoptionen
Kunden schätzen die Wahl zwischen Karte und Bar – besonders bei teuren Reparaturen
Einfache Abrechnung
Alle Zahlungen digital erfasst und nachvollziehbar – weniger Aufwand in der Buchhaltung
Schnellere Fahrzeugabholung
Kunde zahlt direkt bei Abholung, kein Warten auf Überweisung nötig
Ein EC-Gerät in der Autowerkstatt löst eines der größten Probleme im KFZ-Gewerbe: unbezahlte Rechnungen. Wenn ein Kunde sein Fahrzeug abholt und die Reparatur 2.500 € kostet, willst du nicht auf eine Überweisung warten müssen. Mit Kartenzahlung bekommst du das Geld sofort – und der Kunde fährt zufrieden vom Hof.
Gerade bei teuren Reparaturen, TÜV-Abnahmen und Inspektionen greifen Kunden bevorzugt zur Karte. Kaum jemand hat 3.000 € oder mehr in bar dabei. Wer als Werkstatt keine Kartenzahlung anbietet, zwingt Kunden entweder zum Geldautomaten oder muss auf Rechnung arbeiten – mit dem Risiko, dass die Zahlung ausbleibt.
Die digitale Erfassung aller Zahlungen vereinfacht zudem die Buchhaltung erheblich. Jede Transaktion ist dokumentiert, was die Abrechnung mit dem Steuerberater deutlich erleichtert. Und auch für den Kunden ist der Vorgang komfortabel: Er zahlt kontaktlos oder per EC-Gerät und nimmt sein Fahrzeug direkt mit.
Nicht zuletzt unterstreicht ein Kartenterminal in der Werkstatt deine Professionalität. Kunden erwarten heute einen modernen Service – von der Online-Terminbuchung bis zur bargeldlosen Zahlung. Eine Werkstatt ohne Kartenzahlung wirkt schnell veraltet.
KFZ-Betriebe setzen auf Kartenzahlung
Laut Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) erwarten Kunden bei teuren Reparaturen und Serviceleistungen zunehmend die Möglichkeit zur Kartenzahlung. Besonders bei Beträgen über 500 € ist bargeldloses Bezahlen für viele Kunden selbstverständlich.
Kartenzahlung in der Autowerkstatt reduziert Zahlungsausfälle spürbar, weil der Kunde direkt bei Fahrzeugabholung bezahlt – statt einer Rechnung hinterherzulaufen.
Mit einem EC-Gerät für deine Autowerkstatt sicherst du dir nicht nur pünktliche Zahlungen bei hohen Beträgen, sondern bietest deinen Kunden den Service, den sie erwarten. Die Investition in ein Kartenlesegerät zahlt sich in KFZ-Betrieben besonders schnell aus.
EC-Gerät für deine Werkstatt: So triffst du die richtige Wahl
Bei der Auswahl des passenden EC-Geräts für deine Autowerkstatt spielen vor allem die Höhe der typischen Rechnungsbeträge und der Kreditkartenanteil eine Rolle. Werkstattkunden zahlen häufiger mit Kreditkarte als in anderen Branchen, weil die Beträge hoch sind und Kreditkarten mehr Flexibilität bieten. Dein EC-Gerät muss daher hohe Transaktionen zuverlässig verarbeiten können.
Gerätetypen im Vergleich
Welches EC-Gerät passt zu deiner Autowerkstatt? Hier ein Überblick der vier Hauptkategorien von Kartenterminals:
Tap to Pay
Dein Smartphone wird zum Kartenterminal. Keine zusätzliche Hardware erforderlich – nur eine App.
Vorteile
- Keine Gerätekosten
- Sofort einsatzbereit
- Gut als Backup-Lösung
Nachteile
- Nur NFC-fähige Smartphones
- Keine Girocard-Akzeptanz
- Akkuabhängig
Beispiele
SmartPOS
Kompakte Kartenleser, die via Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden.
Vorteile
- Sehr handlich
- Oft ohne Vertragsbindung
- Modernes Design
- Mobil einsetzbar
Nachteile
- Smartphone mit App nötig
- Verbindung teils instabil
- Selten Girocard-Support
Mobiles Kartenlesegerät
Eigenständige Geräte mit WLAN oder Mobilfunk – unabhängig vom Smartphone. Praktisch für mobile Werkstattdienste.
Vorteile
- Kein Smartphone nötig
- Girocard-fähig
- Stabile Verbindung
- Lange Akkulaufzeit
Nachteile
- Höherer Anschaffungspreis
- Verbindungsschwankungen möglich
Beispiele
Stationäres Terminal
Fest installierte Geräte für den Empfangsbereich – die zuverlässigste Lösung für Autowerkstätten mit festem Tresen.
Vorteile
- Maximale Zuverlässigkeit
- Girocard-Support
- Kein Akku nötig
Nachteile
- Höhere Anschaffungskosten
- Nicht mobil
Beispiele
Stationäres vs. mobiles Kartenlesegerät in der Werkstatt
Tap to Pay kann als Notfall-Backup dienen, etwa wenn das Hauptgerät ausfällt. Für den regulären Werkstattbetrieb ist es jedoch weniger geeignet: Keine Girocard-Akzeptanz und die Abhängigkeit vom Smartphone-Akku sind im Arbeitsalltag unpraktisch.
SmartPOS-Geräte wie das SumUp Solo sind kompakt und flexibel. Für eine Werkstatt mit wenigen Kartenzahlungen pro Tag können sie ausreichen. Bei hohen Beträgen und täglichem Einsatz ist die Verbindung zum Smartphone aber ein unnötiger Schwachpunkt.
Mobile Kartenlesegeräte sind eine gute Wahl, wenn du auch Vor-Ort-Services anbietest – etwa Pannenhilfe oder Reifenservice beim Kunden. Sie arbeiten eigenständig und unterstützen die Girocard.
Unsere Empfehlung für Autowerkstätten: Ein stationäres Terminal am Empfangstresen. In der Werkstatt findet die Zahlung fast immer am gleichen Ort statt – bei der Fahrzeugabholung an der Theke. Ein stationäres Terminal ist hier die zuverlässigste Lösung: maximale Stabilität, volle Girocard- und Kreditkarten-Unterstützung und kein Akku, der im entscheidenden Moment leer ist. Bei Reparaturbeträgen von mehreren tausend Euro willst du dich auf dein Gerät verlassen können.
Tipp für Werkstattbetreiber
EC-Gerät Autowerkstatt: Alle Kosten und Gebühren transparent erklärt
Die Kosten für ein EC-Gerät in der Autowerkstatt setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Weil Werkstätten typischerweise hohe Einzelbeträge abrechnen und der Kreditkartenanteil überdurchschnittlich hoch ist, spielen die Transaktionsgebühren eine besonders große Rolle. Schon kleine Unterschiede bei den Prozentsätzen können hunderte Euro pro Monat ausmachen.
Einmalige Kosten
0€ – 500€
Je nach Gerätetyp und Anbieter. Stationäre Terminals kosten mehr als SmartPOS-Geräte. Manche Anbieter bieten auch Mietmodelle an.
Laufende Gebühren
0€ – 50€ / Monat
Servicegebühren variieren stark. Verträge mit höherer Grundgebühr bieten oft niedrigere Transaktionsgebühren.
Transaktionskosten
0,25% – 1,9%
Pro Kartenzahlung fällt eine Gebühr an. Das Disagio bei Kreditkarten ist in der Werkstatt der größte Kostenfaktor.
Die einmaligen Kosten für ein EC-Gerät in der Autowerkstatt bewegen sich zwischen 0 € und 500 €. Einfache SmartPOS-Geräte sind bereits ab 29 € erhältlich, während stationäre Terminals am oberen Ende liegen. Manche Anbieter bieten auch Mietmodelle an, die besonders für Werkstätten mit Saisongeschäft interessant sein können.
Bei den laufenden Gebühren (0 € – 50 € monatlich) gilt: Anbieter mit höherer Grundgebühr bieten oft deutlich niedrigere Transaktionsgebühren. Bei einer Autowerkstatt mit 60.000 € monatlichem Kartenumsatz rechnet sich ein solches Modell fast immer.
Die Transaktionskosten bewegen sich zwischen 0,25 % und 1,9 % pro Zahlung. Der entscheidende Unterschied zur Einzelhandelsbranche: In Autowerkstätten ist der Kreditkartenanteil mit etwa 45 % deutlich höher. Da Kreditkartengebühren (1,0 % – 1,9 %) wesentlich teurer sind als Girocard-Gebühren (0,25 % – 0,5 %), sind günstige Kreditkartenkonditionen in der Werkstatt der wichtigste Kostenhebel.
Preisvergleich lohnt sich besonders
EC-Gerät Werkstatt: So berechnest du die Gesamtkosten
Bei den Kosten für dein EC-Gerät in der Werkstatt zählt der Blick auf die langfristigen Ausgaben. Ein günstiges Einstiegsgerät mit hohen Kreditkartengebühren wird bei Werkstatt-Umsätzen schnell teurer als ein professionelles Terminal mit niedrigeren Prozentsätzen. Rechne die Kosten über 24 Monate aus – nur so findest du das wirtschaftlichste Kartenlesegerät für deine Autowerkstatt.
Typischer Zahlungsmix in der Autowerkstatt
So bezahlen Kunden in KFZ-Betrieben
Beispielhafte Werte. Der tatsächliche Zahlungsmix variiert je nach Werkstatt, Standort und Kundenstruktur.
Verteilung der Gebührenkosten
Anteil an den monatlichen Gesamtkosten (bei 60.000 € Kartenumsatz)
Beispielhafte Werte. Die tatsächlichen Kosten hängen von deinem individuellen Betrieb ab.
Die Diagramme zeigen den entscheidenden Unterschied zum Einzelhandel: In der Autowerkstatt dominieren Kreditkartenzahlungen mit 45 % des Zahlungsmixes, aber sie verursachen ganze 68 % der Gebührenkosten. Der Grund: Hohe Rechnungsbeträge multipliziert mit höheren Kreditkartenprozentsätzen. Die Girocard-Gebühren fallen mit 25 % der Kosten deutlich weniger ins Gewicht. Die monatliche Grundgebühr macht nur 7 % aus – entscheidend sind die Kreditkartenkonditionen.
Beispielrechnung: Autowerkstatt mit 60.000 € Kartenumsatz / Monat
Monatliche Gesamtkosten bei 40% Girocard und 60% Kreditkarte
30 € Grundgebühr + 0,25% Girocard + 1,0% Kreditkarte
0 € Grundgebühr + 0,5% Girocard + 1,2% Kreditkarte
0 € Grundgebühr + 0,9% Girocard + 1,9% Kreditkarte
Beispielhafte Berechnung. Die tatsächlichen Kosten hängen von deinem individuellen Zahlungsmix und den Konditionen des gewählten Anbieters ab.
Das Fazit dieser Beispielrechnung: Bei 60.000 € monatlichem Kartenumsatz kann der Unterschied zwischen dem günstigsten und teuersten Anbieter über 354 € pro Monat betragen – das sind über 4.200 € im Jahr.
Der entscheidende Hebel in der Autowerkstatt sind die Kreditkartengebühren. Mit 60 % Kreditkartenanteil und hohen Einzelbeträgen macht ein Unterschied von 1,0 % zu 1,9 % bei den Kreditkartengebühren bereits 324 € monatlich aus. Ein Kartenlesegerät mit günstigen Kreditkartenkonditionen lohnt sich daher besonders für Werkstätten mit hohem Umsatz.
Anbieter mit einheitlicher Gebühr für alle Kartenarten (Flat Fee) sind einfach zu kalkulieren, aber bei hohem Kreditkartenanteil und hohen Beträgen fast immer teurer. Für Autowerkstätten empfehlen wir daher Anbieter mit differenzierten Gebühren und niedrigen Kreditkartensätzen.
EC-Anbieter für KFZ-Betriebe: So findest du den passenden Partner
Die Auswahl des richtigen EC-Anbieters für deine Autowerkstatt hat großen Einfluss auf deine monatlichen Kosten. Weil die Rechnungsbeträge in KFZ-Betrieben überdurchschnittlich hoch sind, ist die Wahl der richtigen Konditionen hier besonders wichtig.
Ein zentraler Punkt für Werkstätten: Transaktionslimits prüfen. Manche Anbieter begrenzen den maximalen Betrag pro Einzeltransaktion. Wenn ein Kunde eine Motorinstandsetzung für 5.000 € oder einen Unfallschaden für 8.000 € per Karte bezahlen möchte, muss das reibungslos funktionieren. Kläre vorab, ob der Anbieter solche Beträge unterstützt.
Moderne Anbieter wie SumUp und seine Alternativen punkten mit einfacher Einrichtung und transparenten Preisen. Für Werkstätten mit hohem Umsatz lohnen sich aber oft klassische Zahlungsdienstleister, die individuelle Kreditkartenkonditionen verhandeln lassen.
Darauf solltest du bei der Auswahl achten
Niedrige Kreditkartengebühren
Bei hohen Reparaturbeträgen und einem Kreditkartenanteil von 45 % sind die Kreditkartengebühren der größte Kostenhebel. Schon 0,5 % Unterschied machen bei 60.000 € Umsatz über 160 € monatlich aus.
Hohe Transaktionslimits
Reparaturen über 5.000 € müssen problemlos per Karte bezahlbar sein. Prüfe vorab, ob der Anbieter ausreichend hohe Limits pro Einzeltransaktion bietet – damit keine Zahlung abgelehnt wird.
Schnelle Auszahlung
Bei hohen Beträgen ist die Liquidität entscheidend. Das Geld aus Kartenzahlungen sollte zeitnah auf deinem Geschäftskonto landen – idealerweise am nächsten Werktag.
Zuverlässiger Support
Wenn das EC-Gerät ausfällt und ein Kunde gerade 3.000 € für eine Reparatur bezahlen möchte, brauchst du schnelle Hilfe. Ein guter Anbieter bietet telefonischen Support mit kurzen Wartezeiten.
Welcher EC-Anbieter für deine Autowerkstatt optimal ist, hängt von deinem monatlichen Kartenumsatz, dem Kreditkartenanteil und der durchschnittlichen Rechnungshöhe ab. Mit unserem kostenlosen Vergleich findest du den Anbieter, der zu deinem KFZ-Betrieb passt.
Unsere Empfehlung: Das beste EC-Gerät für Autowerkstätten
Das passende EC-Gerät für deine Autowerkstatt zu finden, erfordert einen genauen Blick auf die Kreditkartenkonditionen. Anders als im Einzelhandel, wo die Girocard dominiert, sind in der Werkstatt die Kreditkartengebühren der entscheidende Kostenfaktor. Die richtige Wahl kann dir tausende Euro im Jahr sparen.
Du hast jetzt einen umfassenden Überblick über Gerätetypen, Kostenstrukturen und Auswahlkriterien für KFZ-Betriebe. Jetzt gilt es, diese Erkenntnisse auf deine individuelle Werkstatt anzuwenden. Die folgende Checkliste hilft dir dabei.
Checkliste
Monatlichen Kartenumsatz ermitteln
Wie viel setzt du monatlich per Kartenzahlung um? Bei Autowerkstätten sind 40.000 – 80.000 € keine Seltenheit. Dieser Wert bestimmt, welcher Anbieter wirtschaftlich ist.
Kreditkartenkonditionen genau prüfen
Bei hohen Rechnungsbeträgen und einem Kreditkartenanteil von 45 % sind die Kreditkartengebühren der entscheidende Kostenfaktor. Vergleiche hier besonders genau.
Transaktionslimits prüfen
Stelle sicher, dass Zahlungen über 5.000 € problemlos möglich sind. Manche Anbieter haben Limits, die für Werkstattbeträge zu niedrig sind.
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