
Future Payments Basistarif
- Ab 20.000 EUR Transaktionsvolumen vergünstigte Tarife
- Auch monatlicher Vertrag möglich
- Persönlicher Support und Beratung aus Hamburg
- Gebühr
- 0,24–1,5 %
- Fix
- 12,50 € / Mon.
- Einmalig
- 9,95 €
- Pro Zahlung
- 0,04 €
IGeL-Leistungen, Selbstzahlerbeträge oder Zuzahlungen: Mit dem richtigen EC-Gerät für Deine Arztpraxis wickelst Du Zahlungen professionell ab. Unser Vergleich zeigt Dir, welcher Anbieter zu Deiner Praxis passt.

Ob Allgemeinmedizin, Zahnarzt oder Facharztpraxis – immer mehr Praxen setzen auf Kartenzahlung. In diesem Ratgeber zeigen wir Dir, welches EC-Gerät für Deine Arztpraxis optimal ist, mit welchen Kosten Du rechnen musst und wie Du den passenden EC-Anbieter findest.
IGeL-Leistungen, Zuzahlungen, Privatrechnungen: In vielen Arztpraxen fallen täglich Selbstzahlerbeträge an. Mit einem EC-Gerät in der Arztpraxis bietest Du Deinen Patienten eine bequeme Zahlungsmöglichkeit – und profitierst selbst von pünktlichen Zahlungseingängen.
Kein Warten auf Überweisungen oder Mahnprozesse
Kontaktlos zahlen ohne Bargeldkontakt
Automatische Dokumentation aller Transaktionen
Kein Bargeld zählen am Tagesende
Zeitgemäße Ausstattung signalisiert Qualität
Direkte Bezahlung reduziert offene Posten
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Der größte Vorteil eines EC-Geräts in der Arztpraxis liegt auf der Hand: Patienten bezahlen IGeL-Leistungen, Rezeptgebühren oder Selbstbeteiligungen sofort vor Ort. Das bedeutet für Dich als Praxisinhaber weniger offene Rechnungen, keinen Mahnaufwand und eine deutlich bessere Liquidität.
Gerade im medizinischen Umfeld schätzen viele Patienten die Möglichkeit der kontaktlosen Kartenzahlung. Statt Bargeld anzufassen, halten sie einfach ihre Girocard oder Kreditkarte ans Terminal. Das ist nicht nur praktisch, sondern entspricht auch den gestiegenen Hygieneanforderungen in Arztpraxen.
Ein weiterer Pluspunkt: Mit Kartenzahlung für die Arztpraxis vereinfachst Du Deine Buchhaltung erheblich. Jede Transaktion wird automatisch dokumentiert und kann problemlos in Deine Praxissoftware übernommen werden. Das spart Zeit bei der Abrechnung und minimiert Fehlerquellen.
Auch für höhere Beträge – etwa bei Zahnersatz, speziellen Vorsorgeuntersuchungen oder ästhetischen Behandlungen – ist ein EC-Gerät für die Praxis ideal. Patienten müssen nicht erst zur Bank, und Du erhältst Dein Geld zuverlässig.
Die aktuelle Bundesbank-Erhebung zeigt: Mehr als 60 Prozent aller Zahlungen in Deutschland erfolgen bereits bargeldlos. Patienten erwarten diese Option zunehmend auch in der Arztpraxis.
Wer Kartenzahlung in der Arztpraxis anbietet, erfüllt diese Erwartung und positioniert sich als moderne, patientenfreundliche Praxis.
Besonders bei IGeL-Leistungen wie professioneller Zahnreinigung, Akupunktur oder Reiseimpfungen erwarten Patienten flexible Zahlungsmöglichkeiten. Ein EC-Gerät für die Praxis ermöglicht die sofortige Bezahlung ohne Umwege – das steigert die Patientenzufriedenheit und Deine Einnahmen.
Für Arztpraxen stehen verschiedene Terminaltypen zur Auswahl. Anders als im Einzelhandel benötigst Du in der Praxis meist nur ein Gerät am Empfangstresen. Das macht die Entscheidung übersichtlicher – trotzdem solltest Du die Unterschiede kennen. Ein Kartenterminal für den Arzt muss vor allem zuverlässig funktionieren und Girocard akzeptieren. Wir zeigen Dir, welches Kartenterminal Arztpraxis-tauglich ist.
Vom Smartphone als Zahlungsterminal bis zum fest installierten Gerät am Empfang – hier die wichtigsten Optionen für Dein Kartenterminal in der Arztpraxis:
Dein iPhone oder Android-Smartphone wird zum Kartenterminal. Praktisch für Hausbesuche.
Vorteile
Nachteile
Beispiele
Kompakte Lesegeräte, die über eine Smartphone-App gesteuert werden.
Vorteile
Nachteile
Autonome Terminals mit eingebautem Mobilfunk oder WLAN-Anbindung.
Vorteile
Nachteile
Beispiele
Fest am Empfang installierte Geräte mit Kabelverbindung zum Netzwerk.
Vorteile
Nachteile
Beispiele
Für den Praxisalltag am Empfang empfehlen wir ein stationäres Kartenterminal für den Arzt. Die kabelgebundene Netzwerkverbindung garantiert störungsfreie Transaktionen – auch bei hohem Patientenaufkommen. Du musst Dich nicht um Akkustände kümmern, und die Girocard-Akzeptanz ist Standard.
SmartPOS-Lösungen und mobile Lesegeräte haben ihre Berechtigung als Zweitgerät. Wenn Du beispielsweise im Behandlungszimmer kassieren möchtest oder Hausbesuche anbietest, bieten sie die nötige Flexibilität. Als alleiniges EC-Gerät für die Praxis sind sie jedoch nur bedingt geeignet, da Girocard oft fehlt.
Tap to Pay über das Smartphone ist eine clevere Ergänzung für Hausbesuche: keine Zusatzhardware, sofort einsatzbereit. Für den regulären Praxisbetrieb fehlt allerdings die Girocard-Unterstützung – und genau damit zahlen die meisten deutschen Patienten.
Unser Fazit: Ein stationäres Kartenterminal Arzt am Empfang bildet die solide Basis. Ergänze es bei Bedarf durch ein mobiles EC-Gerät für die Praxis oder Tap to Pay für unterwegs.
Die EC-Gerät Kosten für eine Praxis gliedern sich in drei Bereiche: einmalige Anschaffung, laufende Fixkosten und Gebühren pro Transaktion. Um die wahren EC-Gerät Kosten für die Praxis zu verstehen, musst Du alle drei Faktoren zusammen betrachten. Nur so findest Du heraus, welches EC-Gerät in der Arztpraxis auf Dauer am günstigsten ist.
0€ – 500€
Je nach Terminalmodell und Anbieter. Manche stellen Geräte kostenlos bereit, andere verkaufen sie zum Festpreis.
0€ – 50€
Grundgebühren für Service, Wartung oder Mietmodelle. Höhere Fixkosten können niedrigere Transaktionsgebühren bedeuten.
0,3% – 1,9%
Prozentsatz vom Zahlungsbetrag. Girocard ist günstiger als Kreditkarte – ein wichtiger Punkt bei den EC-Gerät Kosten für die Praxis.
Bei den Einmalkosten reicht die Spanne von null Euro (bei Mietmodellen oder Gratis-Terminals) bis zu mehreren hundert Euro für hochwertige stationäre Geräte. Bedenke: Ein günstiger Einstieg kann durch hohe laufende Kosten schnell teurer werden als ein einmaliger Kaufpreis.
Die monatlichen Fixkosten variieren stark zwischen den Anbietern. Manche EC-Geräte für die Praxis kommen ohne Grundgebühr aus, dafür liegen die Transaktionskosten höher. Andere Modelle kombinieren eine moderate Pauschale mit attraktiven Gebühren pro Zahlung.
Entscheidend für Deine EC-Gerät Kosten in der Praxis sind die Transaktionsgebühren – insbesondere für Girocard. Da die meisten Patienten mit ihrer EC-Karte zahlen, lohnt sich hier ein genauer Blick. Girocard-Gebühren zwischen 0,25% und 0,5% sind fair; bei Kreditkarten sind 1,0% bis 1,5% üblich.
Um die EC-Gerät Kosten für Deine Praxis realistisch einzuschätzen, haben wir eine Beispielrechnung erstellt. Sie zeigt, wie unterschiedlich die Gesamtkosten je nach Anbietermodell ausfallen können – selbst bei identischem Kartenumsatz. So erkennst Du auf einen Blick, welches EC-Gerät für Deine Arztpraxis die wirtschaftlichste Wahl ist.
So bezahlen Patienten in deutschen Arztpraxen
Richtwerte. Dein tatsächlicher Mix hängt von Fachrichtung und Patientenstruktur ab.
Verteilung bei 50.000 € monatlichem Kartenumsatz
Modellrechnung. Tatsächliche Werte variieren je nach Konditionen.
Die Grafiken verdeutlichen: Die Girocard dominiert den Zahlungsmix in Arztpraxen und verursacht trotz niedriger Einzelgebühren den größten Kostenblock. Wer hier auf günstige Konditionen achtet, kann seine EC-Gerät Kosten für die Praxis spürbar senken. Die monatliche Grundgebühr fällt prozentual kaum ins Gewicht – wichtiger sind faire Transaktionsgebühren.
Praxis mit 50 Tsd. EUR Kartenumsatz monatlich (75% Girocard, 25% Kreditkarte)
30 € Basis + 0,25% Girocard + 1,0% Kreditkarte
15 € Basis + 0,5% Girocard + 1,0% Kreditkarte
Keine Grundgebühr + 0,9% auf alles
Vereinfachte Darstellung. Deine tatsächlichen Kosten hängen vom Zahlungsmix und den konkreten Konditionen ab.
Das Fazit dieser Beispielrechnung: Bei 50.000 € monatlichem Kartenumsatz liegen zwischen dem günstigsten und teuersten Modell über 200 € Unterschied pro Monat. Hochgerechnet auf zwei Jahre summiert sich das auf rund 5.000 €.
Der Hebel liegt bei den Girocard-Konditionen. Mit 75% Girocard-Anteil macht hier jeder Zehntelprozentpunkt einen spürbaren Unterschied. Ein Vertrag mit niedrigen Girocard-Gebühren amortisiert sich für Praxen mit regelmäßigem Kartenumsatz schnell.
Flatrate-Modelle ohne Grundgebühr wirken auf den ersten Blick einfach, sind bei hohem Girocard-Anteil aber teurer. Sie eignen sich eher für Praxen mit niedrigem Kartenumsatz oder als Backup-Gerät.
Nicht jeder EC-Anbieter eignet sich gleichermaßen für Arztpraxen. Während manche auf Gastronomie oder Einzelhandel spezialisiert sind, bieten andere genau die Funktionen, die Du im Praxisalltag brauchst. Der richtige EC-Anbieter für die Arztpraxis kombiniert faire Konditionen mit zuverlässigem Service.
Ein Punkt wird oft übersehen: Erreichbarkeit bei Problemen. Wenn am Montagmorgen das Terminal streikt und Patienten warten, brauchst Du schnelle Hilfe – keinen Chatbot. Prüfe daher, ob der EC-Anbieter eine Hotline mit deutschsprachigem Support anbietet. Das kann im Ernstfall Gold wert sein.
Junge Anbieter wie SumUp oder Zettle punkten mit unkomplizierter Einrichtung und transparenten Preisen. Dafür fehlt oft die Girocard-Unterstützung. Etablierte Zahlungsdienstleister verlangen manchmal Vertragslaufzeiten, bieten dafür aber niedrigere Gebühren und persönliche Ansprechpartner. Welcher EC-Anbieter für Deine Arztpraxis passt, hängt von Deinen Prioritäten ab.
Fokussiere Dich auf Girocard-Konditionen – dort entsteht der größte Kostenblock. Berechne die Gesamtkosten über 24 Monate, nicht nur den Gerätepreis.
Versteckte Kosten für Auszahlungen, Stornos oder Inaktivität? Ein seriöser EC-Anbieter für die Arztpraxis legt sämtliche Gebühren offen.
Gibt es eine Telefon-Hotline? Wie schnell reagiert der Service? Bei Terminalproblemen zählt jede Minute.
Lies Bewertungen anderer Praxen. Dort erfährst Du, wie der Anbieter im Alltag funktioniert – jenseits von Werbeversprechen.
Welcher EC-Anbieter für Deine Arztpraxis der richtige ist, hängt von Deinem Umsatz, Deinen Anforderungen an Support und Flexibilität ab. Unser Vergleich hilft Dir, den passenden Anbieter zu finden und direkt beim Anbieter abzuschließen.
Du kennst jetzt die verschiedenen Gerätetypen, die Kostenstruktur und die wichtigsten Auswahlkriterien. Mit diesem Wissen bist Du bestens vorbereitet, um das optimale EC-Gerät für Deine Arztpraxis zu finden.
Die folgende Checkliste fasst die entscheidenden Schritte zusammen. Arbeite sie der Reihe nach ab – so stellst Du sicher, dass Du keinen wichtigen Aspekt übersiehst und am Ende die wirtschaftlichste Entscheidung triffst.
Wie viel setzt Du monatlich per Karte um? Dieser Wert bestimmt maßgeblich, welches Kostenmodell für Dein EC-Gerät in der Arztpraxis am günstigsten ist.
Die meisten Patienten zahlen mit Girocard. Niedrige Gebühren hier sparen mehr als ein günstiger Gerätepreis.
Addiere Anschaffung, Grundgebühren und Transaktionskosten über zwei Jahre. Erst dann wird der wahre Preis sichtbar.
Nutze unseren Service: Wir rechnen alle Kosten zusammen und zeigen Dir den günstigsten Tarif für Deine Arztpraxis.



⌀ pro Monat enthält Grundgebühr, Transaktionsgebühren und die Einmalkosten für das Gerät, verteilt auf 24 Monate. Sortiert nach ⌀ pro Monat, unabhängig von Anzeigen.