Kartenlesegerät Marktstand: Anbieter vergleichen & sparen
Du verkaufst auf dem Wochenmarkt, Weihnachtsmarkt oder Flohmarkt und brauchst ein zuverlässiges Kartenlesegerät? Wir vergleichen für dich mobile EC-Geräte, die ohne Strom und WLAN funktionieren – damit du auf jedem Marktplatz Kartenzahlung anbieten kannst.
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Du suchst das passende Kartenlesegerät für den Marktstand? In diesem Ratgeber erfährst du alles über mobile Kartenterminals, die ohne Strom und WLAN auskommen – ideal für Wochenmarkt, Weihnachtsmarkt und Flohmarkt. Wir zeigen dir, wie du mit dem richtigen EC-Gerät auf dem Markt mehr Umsatz machst und dabei die Kosten im Griff behältst.
Kartenzahlung auf dem Marktstand: Darum lohnt sie sich
Immer mehr Kunden gehen ohne Bargeld auf den Wochenmarkt. Wer als Markthändler kein Kartenlesegerät am Stand hat, verliert diese Kunden an den Nachbarstand. Die Girocard und kontaktloses Bezahlen sind auch auf dem Marktplatz längst angekommen – und wer mitzieht, steigert seinen Umsatz spürbar.
Vorteile für deinen Marktstand
Ohne Strom kassieren
Langer Akku für den ganzen Markttag – 6 bis 8 Stunden kein Problem
Kein WLAN nötig
Funktioniert über Mobilfunk auf jedem Marktplatz – egal wo du stehst
Wetterfest
Robust genug für den Outdoor-Einsatz bei Wind und Wetter
Mehr Umsatz
Kunden ohne Bargeld kaufen trotzdem bei dir – kein verlorener Verkauf
Einfache Handhabung
Aufstellen, einschalten, loskassieren – keine komplizierte Technik
Flexibel einsetzbar
Wochenmarkt, Weihnachtsmarkt, Flohmarkt – überall dabei
Ein Kartenlesegerät auf dem Marktstand ist heute kein Luxus mehr, sondern eine kluge Investition. Der wichtigste Vorteil: Du verlierst keine Kunden, die kein Bargeld dabei haben. Gerade auf dem Wochenmarkt kaufen viele spontan ein – und wenn die Geldbörse leer ist, wandern sie ohne dein Produkt weiter.
Die einfache Handhabung moderner Marktstand-Geräte ist ein weiterer Pluspunkt. Du brauchst keinen Stromanschluss, kein WLAN und keine technischen Vorkenntnisse. Die Geräte verbinden sich automatisch über Mobilfunk und der Akku hält einen kompletten Markttag durch. Morgens einpacken, am Stand einschalten – fertig.
Auch das Thema Hygiene und Geschwindigkeit spricht für ein EC-Gerät auf dem Markt. Kontaktloses Bezahlen dauert nur wenige Sekunden und ist gerade bei Lebensmitteln hygienischer als Bargeld. Kein Suchen nach Wechselgeld, keine nassen Scheine bei Regen – das beschleunigt den Verkauf und hält die Schlange kurz.
Nicht zuletzt profitierst du von einer sauberen Abrechnung. Jede Kartenzahlung wird digital erfasst, was die Buchhaltung am Abend deutlich einfacher macht. Kein Zählen von Kleingeld, keine Fehler beim Wechselgeld – du weißt genau, was du eingenommen hast.
Kartenzahlung auf dem Markt wird Standard
Die Zeiten, in denen auf dem Wochenmarkt nur Bargeld akzeptiert wurde, sind vorbei. Immer mehr Markthändler bieten Kartenzahlung an – und Kunden erwarten das zunehmend. Auf Weihnachtsmärkten und größeren Wochenmärkten ist ein Kartenlesegerät mittlerweile fast selbstverständlich.
Wer als Markthändler frühzeitig auf Kartenzahlung setzt, sichert sich einen echten Wettbewerbsvorteil gegenüber Nachbarständen ohne diese Möglichkeit.
Mit einem Kartenlesegerät für den Marktstand bist du für die Zukunft gerüstet. Die Investition ist gering, der Mehrwert enorm – mehr Umsatz, schnellere Abwicklung und zufriedene Kunden, die gerne wiederkommen.
EC-Gerät für den Marktstand: So triffst du die richtige Wahl
Bei der Auswahl des passenden EC-Geräts für den Marktstand zählen andere Kriterien als im stationären Handel. Auf dem Markt brauchst du ein Gerät, das komplett ohne Strom und WLAN auskommt, den ganzen Tag durchhält und robust genug für den Outdoor-Einsatz ist. Das Gerät sollte klein und leicht sein, damit es auf dem Stand nicht im Weg steht.
Gerätetypen im Vergleich
Nicht jedes Kartenlesegerät eignet sich für den Marktplatz. Hier ein Überblick, welches EC-Gerät zu deinem Marktstand passt:
Tap to Pay
Dein Smartphone wird zum Kartenterminal. Keine zusätzliche Hardware – aber abhängig vom Smartphone-Akku.
Vorteile
- Keine Gerätekosten
- Sofort einsatzbereit
- Kein zusätzliches Gerät nötig
Nachteile
- Keine Girocard-Akzeptanz
- Smartphone-Akku reicht oft nicht für ganzen Markttag
- Probleme bei Sonneneinstrahlung (Display)
Beispiele
SmartPOS
Kompakte Kartenleser mit eigenem Akku und Mobilfunk – ideal für den mobilen Einsatz auf dem Markt.
Vorteile
- Sehr kompakt und leicht
- Langer Akku (bis 8+ Stunden)
- Oft ohne Vertragsbindung
- Mobilfunk integriert
Nachteile
- Smartphone mit App teils nötig
- Selten Girocard-Support
Mobiles Kartenlesegerät
Eigenständige Geräte mit Mobilfunk und Girocard-Support – die Alternative für Markthändler mit vielen Girocard-Kunden.
Vorteile
- Kein Smartphone nötig
- Girocard-fähig
- Stabile Mobilfunkverbindung
- Lange Akkulaufzeit
Nachteile
- Höherer Anschaffungspreis
- Etwas größer und schwerer
Beispiele
Stationäres Terminal
Fest installierte Geräte mit Kabelanschluss – für den Marktstand nicht geeignet.
Vorteile
- Maximale Zuverlässigkeit
- Girocard-Support
Nachteile
- Braucht Stromanschluss
- Nicht mobil einsetzbar
- Für Marktstand ungeeignet
Beispiele
SmartPOS vs. mobiles Kartenlesegerät auf dem Markt
Tap to Pay ist auf dem Marktstand nur bedingt geeignet. Der Smartphone-Akku hält bei intensiver Nutzung selten einen ganzen Markttag durch, und bei direkter Sonneneinstrahlung ist das Display kaum ablesbar. Zudem fehlt die Girocard-Akzeptanz. Als Backup kann es aber nützlich sein.
SmartPOS-Geräte wie das SumUp Solo sind die beliebteste Wahl für Markthändler. Sie sind kompakt, haben einen eigenen Akku mit 8 und mehr Stunden Laufzeit und verbinden sich selbstständig über Mobilfunk. Ohne Vertragsbindung sind sie besonders attraktiv für saisonales Geschäft – du zahlst nur, wenn du tatsächlich kassierst.
Mobile Kartenlesegeräte sind die Alternative, wenn du viele Kunden hast, die mit Girocard zahlen. Sie arbeiten komplett eigenständig ohne Smartphone und bieten volle Girocard-Unterstützung. Der Nachteil: Sie sind etwas größer und kosten in der Anschaffung mehr.
Unsere Empfehlung für den Marktstand: Ein SmartPOS-Gerät. Die Vorteile für Markthändler liegen auf der Hand – kompakte Bauform, langer Akku, Mobilfunk-Verbindung und keine Vertragsbindung. Gerade bei saisonalem Geschäft wie dem Weihnachtsmarkt zahlst du nur in den Monaten, in denen du tatsächlich verkaufst. Das macht SmartPOS zur wirtschaftlichsten Lösung für den Marktstand.
Tipp für Markthändler
Kartenlesegerät Marktstand: Alle Kosten und Gebühren transparent erklärt
Die Kosten für ein Kartenlesegerät auf dem Marktstand sind in der Regel deutlich niedriger als im stationären Handel. Der Grund: Auf dem Markt werden kleinere Beträge umgesetzt, und flexible Modelle ohne Grundgebühr halten die laufenden Kosten minimal. Trotzdem lohnt sich ein Vergleich – die Unterschiede zwischen den Anbietern können sich über eine Saison summieren.
Einmalige Kosten
0€ – 250€
SmartPOS-Geräte gibt es bereits ab 29€. Mobile Kartenlesegeräte mit Girocard-Support kosten etwas mehr. Manche Anbieter bieten auch Mietmodelle an.
Laufende Gebühren
0€ – 15€ / Monat
Viele Anbieter verzichten auf eine Grundgebühr – ideal für saisonales Geschäft. Du zahlst nur, wenn du tatsächlich Transaktionen abwickelst.
Transaktionskosten
0,9% – 1,9%
Pro Kartenzahlung fällt eine Gebühr an. Anbieter ohne Grundgebühr haben oft eine einheitliche Disagio-Rate für alle Kartenarten.
Die einmaligen Kosten für ein Marktstand-Gerät sind überschaubar. Einfache SmartPOS-Geräte bekommst du bereits ab 29€, und selbst professionelle mobile Kartenlesegeräte kosten selten mehr als 250€. Für den Marktstand brauchst du kein teures stationäres Terminal – ein kompaktes, akkubetriebenes Gerät reicht völlig aus.
Bei den laufenden Gebühren (0€ – 15€ monatlich) haben Markthändler einen großen Vorteil: Anbieter ohne Grundgebühr sind ideal für saisonales Geschäft. Du zahlst keinen Cent in Monaten, in denen du nicht auf dem Markt stehst – perfekt für Weihnachtsmarkt oder Ostermarkt.
Die Transaktionskosten liegen zwischen 0,9% und 1,9% pro Zahlung. Bei kleineren Beträgen, wie sie auf dem Markt üblich sind, fällt das weniger ins Gewicht als im Einzelhandel mit hohen Umsätzen. Trotzdem lohnt der Vergleich: Bei 5.000€ monatlichem Kartenumsatz macht der Unterschied zwischen 0,9% und 1,9% immerhin 50€ pro Monat aus.
Preisvergleich lohnt sich
Marktstand: So berechnest du die Gesamtkosten
Bei den Kosten für dein EC-Gerät auf dem Marktstand zählt der Blick auf die saisonalen Ausgaben. Da viele Markthändler nicht das ganze Jahr über aktiv sind, sind Anbieter ohne Vertragsbindung und Grundgebühr besonders attraktiv. Rechne die Kosten für deine typische Saison aus – nur so findest du das wirtschaftlichste Kartenlesegerät für deinen Stand.
Typischer Zahlungsmix auf dem Marktstand
So bezahlen Kunden auf dem Wochenmarkt
Beispielhafte Werte. Der tatsächliche Zahlungsmix variiert je nach Markttyp, Standort und Kundenstruktur.
Verteilung der Gebührenkosten
Anteil an den monatlichen Gesamtkosten (bei 5.000 € Kartenumsatz)
Beispielhafte Werte. Die tatsächlichen Kosten hängen von deinem individuellen Geschäft ab.
Die Diagramme zeigen: Auf dem Marktstand wird noch überwiegend bar bezahlt – aber der Kartenanteil wächst stetig. Bei den Gebühren machen Girocard-Zahlungen mit 48% den größten Kostenblock aus, obwohl Kreditkarten pro Zahlung teurer sind. Die Grundgebühr fällt mit 10% stärker ins Gewicht als bei Großhändlern – deshalb lohnen sich für Markthändler besonders Anbieter ohne monatliche Fixkosten.
Beispielrechnung: Marktstand mit 5.000 € Kartenumsatz / Monat
Monatliche Gesamtkosten bei 60% Girocard und 40% Kreditkarte
0 € Grundgebühr + 1,19% Einheitsgebühr auf alle Karten
5 € Grundgebühr + 0,5% Girocard + 1,0% Kreditkarte
0 € Grundgebühr + 1,5% auf alle Karten
Beispielhafte Berechnung. Die tatsächlichen Kosten hängen von deinem individuellen Zahlungsmix und den Konditionen des gewählten EC-Anbieters ab.
Das Fazit dieser Beispielrechnung: Bei 5.000 € monatlichem Kartenumsatz liegen die Unterschiede zwischen den Anbietern bei bis zu 27 € pro Monat. Das klingt wenig, summiert sich aber über eine Weihnachtsmarkt-Saison oder ein ganzes Marktjahr schnell auf mehrere hundert Euro.
Für Markthändler mit saisonalem Geschäft sind Anbieter ohne Grundgebühr oft die beste Wahl. Du zahlst nur, wenn du tatsächlich kassierst – und in den Wintermonaten ohne Markt entstehen keine Kosten. Bei einem Kartenlesegerät mit günstigen Konditionen sparst du über die gesamte Saison am meisten.
Anbieter mit Grundgebühr und niedrigeren Transaktionsgebühren können sich lohnen, wenn du ganzjährig auf Märkten unterwegs bist und einen konstant hohen Kartenumsatz hast. Für die meisten Markthändler ist aber das flexible Modell ohne Fixkosten die bessere Lösung.
EC-Anbieter für Markthändler: So findest du den passenden Partner
Die Wahl des richtigen EC-Anbieters für den Marktstand unterscheidet sich grundlegend vom stationären Handel. Auf dem Markt brauchst du vor allem eins: Flexibilität. Keine langen Vertragslaufzeiten, keine hohen Grundgebühren und ein Gerät, das unter Outdoor-Bedingungen zuverlässig funktioniert.
Ein entscheidender Faktor für Markthändler: keine Vertragsbindung. Wenn du nur saisonal auf dem Weihnachtsmarkt oder Ostermarkt verkaufst, willst du nicht das ganze Jahr für ein Gerät zahlen, das in der Schublade liegt. Moderne Anbieter wie SumUp und seine Alternativen bieten genau das: Du kaufst das Gerät einmal und zahlst danach nur pro Transaktion.
Achte außerdem auf die Mobilfunk-Abdeckung. Nicht alle Geräte nutzen die gleichen Netze. Idealerweise unterstützt dein Kartenlesegerät mehrere Netze, damit du auch auf abgelegenen Marktplätzen zuverlässig kassieren kannst.
Darauf solltest du bei der Auswahl achten
Lange Akkulaufzeit
Mindestens 8 Stunden für einen vollen Markttag. Prüfe die Herstellerangaben und rechne einen Puffer ein – bei Kälte im Winter sinkt die Akkulaufzeit spürbar.
Mobilfunk-Verbindung
Kein WLAN auf dem Marktplatz? Kein Problem – aber nur mit einem Gerät, das über integriertes Mobilfunk (4G/LTE) verfügt. Teste die Verbindung am besten vor dem ersten Markttag.
Keine Vertragsbindung
Ideal bei saisonalem Geschäft. Du zahlst nur in den Monaten, in denen du tatsächlich verkaufst – keine Kosten im Winter, wenn du keinen Markt machst.
Kompakte Bauform
Auf dem Marktstand ist Platz knapp. Ein kleines, leichtes Gerät lässt sich einfach verstauen und stört nicht beim Verkauf. Bonus: Es passt auch in die Jackentasche.
Welcher EC-Anbieter für Markthändler optimal ist, hängt davon ab, wie oft und wo du auf dem Markt stehst. Für saisonale Händler sind flexible Modelle ohne Grundgebühr ideal, für Vollzeit-Markthändler können Anbieter mit niedrigen Transaktionsgebühren günstiger sein. Mit unserem kostenlosen Vergleich findest du die passende Lösung.
Unsere Empfehlung: Das beste Kartenlesegerät für den Marktstand
Das passende Kartenlesegerät für den Marktstand zu finden, ist unkompliziert. Als Markthändler brauchst du ein kompaktes, mobiles Gerät mit langem Akku und Mobilfunk-Verbindung – ohne Vertragsbindung und am besten ohne Grundgebühr.
Du hast jetzt einen vollständigen Überblick über die verfügbaren Gerätetypen, Kostenstrukturen und Auswahlkriterien. Die folgende Checkliste fasst die wichtigsten Schritte zusammen, damit du schnell und sicher die richtige Entscheidung triffst.
Checkliste
Durchschnittlichen Markttag-Umsatz schätzen
Wie viel setzt du an einem typischen Markttag per Kartenzahlung um? Das bestimmt, welches Gebührenmodell für dich am günstigsten ist.
Mobilfunk-Gerät mit langem Akku wählen
Achte auf mindestens 8 Stunden Akkulaufzeit und integriertes Mobilfunk (4G/LTE). So bist du auf jedem Marktplatz unabhängig von Strom und WLAN.
Kosten pro Saison vergleichen
Rechne die Gesamtkosten für deine typische Marktsaison aus – nicht nur den Monatspreis. Bei saisonalem Geschäft lohnen sich Anbieter ohne Grundgebühr besonders.
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