
Future Payments Basistarif
- Ab 20.000 EUR Transaktionsvolumen vergünstigte Tarife
- Auch monatlicher Vertrag möglich
- Persönlicher Support und Beratung aus Hamburg
- Gebühr
- 0,24–1,5 %
- Fix
- 12,50 € / Mon.
- Einmalig
- 9,95 €
- Pro Zahlung
- 0,04 €
Du führst ein Geschäft im Einzelhandel und suchst das passende Kartenterminal? Wir vergleichen für Dich alle relevanten EC-Anbieter und rechnen alle Kosten zusammen – damit Du das beste Kartenlesegerät für Deinen Laden findest.

Du suchst das optimale Kartenlesegerät für den Einzelhandel? In diesem Ratgeber erfährst Du alles über Kartenterminals, EC-Anbieter und Gebührenstrukturen speziell für Händler. Wir zeigen Dir, wie Du durch einen transparenten Vergleich die Kosten für Dein EC-Gerät im Geschäft deutlich senken kannst.
Die Zeiten, in denen Kunden selbstverständlich mit Bargeld bezahlt haben, sind vorbei. Wer heute ein Geschäft führt, braucht ein zuverlässiges Kartenlesegerät im Laden. Die Girocard und kontaktloses Bezahlen sind für Kunden längst Standard – und eine Erwartungshaltung, die Du als Händler erfüllen solltest.
Kunden ohne Bargeld kaufen trotzdem – keine verpassten Verkäufe
Kontaktlos bezahlen dauert nur Sekunden – ideal bei Stoßzeiten
Weniger Bargeld bedeutet weniger Risiko durch Diebstahl oder Fehler
Moderne Zahlungsmöglichkeiten stärken das Vertrauen der Kunden
Digitale Transaktionen sind leichter nachzuvollziehen und abzurechnen
Geschäfte ohne Kartenzahlung verlieren zunehmend Kunden
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Ein Kartenlesegerät im Einzelhandel ist heute keine Frage des Ob, sondern des Wie. Der wichtigste Vorteil: Du verlierst keine Kunden mehr, die kein Bargeld dabei haben. Gerade bei spontanen Einkäufen oder höheren Beträgen greifen viele Menschen zur Karte – und gehen zum nächsten Geschäft, wenn Du keine Kartenzahlung anbietest.
Die schnellere Abwicklung an der Kasse ist ein weiterer Pluspunkt. Kontaktloses Bezahlen mit dem EC-Gerät dauert nur wenige Sekunden – kein Suchen nach Kleingeld, kein Wechselgeld zählen. Das beschleunigt den Kassenvorgang und reduziert Wartezeiten für alle.
Auch das Thema Sicherheit spricht für ein EC-Gerät im Geschäft. Je weniger Bargeld in der Kasse liegt, desto geringer das Risiko bei Einbrüchen. Und auch Fehler beim Wechselgeld gehören der Vergangenheit an – jede Transaktion wird digital erfasst.
Nicht zuletzt erleichtert ein Kartenlesegerät für den Laden die Buchhaltung erheblich. Alle Transaktionen werden automatisch dokumentiert, was die Abrechnung vereinfacht und Transparenz schafft.
Laut Handelsverband Deutschland (HDE) werden mittlerweile über 60% des Einzelhandelsumsatzes bargeldlos abgewickelt. Die Tendenz ist weiter steigend.
Ein Kartenlesegerät im Einzelhandel ist damit keine Option mehr, sondern geschäftskritische Infrastruktur für jeden Händler.
Mit einem EC-Gerät für Dein Geschäft erfüllst Du die Erwartungen moderner Kunden und sicherst Dir Umsätze, die Dir sonst entgehen würden. Die Investition in ein Kartenlesegerät für den Einzelhandel zahlt sich in der Regel schnell aus.
Bei der Auswahl des passenden EC-Geräts für Dein Geschäft spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Je nach Ladengröße, Kundenfrequenz und Sortiment eignen sich unterschiedliche Gerätetypen. Das EC-Gerät für Dein Geschäft sollte zuverlässig arbeiten, alle gängigen Kartenarten akzeptieren und zu Deinem Budget passen.
Es gibt vier Hauptkategorien von Kartenterminals, die sich in Funktion, Mobilität und Preis unterscheiden. Hier ein Überblick, welches EC-Gerät zu Deinem Geschäft passt:
Dein Smartphone wird zum Kartenterminal. Keine zusätzliche Hardware erforderlich – nur eine App.
Vorteile
Nachteile
Beispiele
Kompakte Kartenleser, die via Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden.
Vorteile
Nachteile
Eigenständige Geräte mit WLAN oder Mobilfunk – unabhängig vom Smartphone.
Vorteile
Nachteile
Beispiele
Fest installierte Geräte für den Kassenbereich – die zuverlässigste Lösung für den Einzelhandel.
Vorteile
Nachteile
Beispiele
Tap to Pay ist eine praktische Einstiegsoption: Du verwendest Dein Smartphone als Kartenlesegerät im Laden. Der Haken: Keine Girocard-Akzeptanz, was im deutschen Einzelhandel ein erheblicher Nachteil ist. Als Notfall-Backup kann es dennoch nützlich sein.
SmartPOS-Geräte wie das SumUp Solo sind kompakt und meist ohne Vertragsbindung erhältlich. Sie funktionieren gut für kleinere Geschäfte oder als Zweitgerät. Die Nachteile: Du benötigst ein Smartphone mit App, und die Verbindung kann bei hohem Kundenandrang manchmal stocken.
Mobile Kartenlesegeräte arbeiten eigenständig und unterstützen die Girocard. Sie sind eine solide Wahl, wenn Du im Laden flexibel sein möchtest – etwa bei Beratungsgesprächen abseits der Kasse oder bei Pop-up-Aktionen.
Unsere Empfehlung für den Einzelhandel: Ein stationäres Terminal. Die Vorteile liegen auf der Hand – maximale Stabilität, volle Girocard-Unterstützung und keine Akkusorgen. Gerade bei hoher Kundenfrequenz und vielen Transaktionen, wie sie im Einzelhandel üblich sind, ist Zuverlässigkeit entscheidend. Das stationäre Kartenlesegerät für den Laden ist die professionellste Lösung.
Die Kosten für ein EC-Gerät im Laden setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Um einen echten Vergleich zu ermöglichen, solltest Du alle Kostenfaktoren kennen und die Gesamtkosten über einen Zeitraum von 24 Monaten betrachten. Nur so erkennst Du, was Dich das Kartenlesegerät für Dein Geschäft tatsächlich kostet.
0€ – 500€
Je nach Gerätetyp und Anbieter. Stationäre Terminals kosten mehr als SmartPOS-Geräte. Dazu kommen ggf. Einrichtungs- und Versandgebühren.
0€ – 50€ / Monat
Servicegebühren variieren stark. Verträge mit höherer Grundgebühr bieten oft niedrigere Transaktionsgebühren.
0,25% – 1,9%
Pro Kartenzahlung fällt eine Gebühr an. Das Disagio bei Girocard ist meist am günstigsten.
Die einmaligen Kosten für ein EC-Gerät im Laden bewegen sich zwischen 0€ und 500€. Einfache SmartPOS-Geräte sind bereits ab 29€ erhältlich, während stationäre Terminals mit Bondrucker am oberen Ende liegen. Manche Anbieter bieten auch Mietmodelle an.
Bei den laufenden Gebühren (0€ – 50€ monatlich) gilt eine wichtige Faustregel: Anbieter mit höherer Grundgebühr bieten oft deutlich niedrigere Transaktionsgebühren. Bei einem Einzelhandelsgeschäft mit hohem Kartenumsatz kann sich ein solches Modell schnell rechnen.
Die Transaktionskosten bewegen sich zwischen 0,25% und 1,9% pro Zahlung. Der entscheidende Faktor ist die Kartenart: Girocard-Zahlungen sind am günstigsten (oft 0,25% – 0,5%), während Kreditkarten wie Visa und Mastercard mehr kosten (1,0% – 1,9%). Da im deutschen Einzelhandel die meisten Kunden mit Girocard zahlen, sind günstige Girocard-Konditionen der Schlüssel zu niedrigen Gesamtkosten.
Bei den Kosten für Dein EC-Gerät im Geschäft zählt der Blick auf die langfristigen Ausgaben. Ein günstiges Einstiegsgerät kann durch hohe Transaktionsgebühren schnell teurer werden als ein professionelles Terminal mit niedrigen Gebühren. Rechne die Kosten über 24 Monate aus – nur so findest Du das wirtschaftlichste Kartenlesegerät für Deinen Laden.
So bezahlen Kunden in deutschen Geschäften
Beispielhafte Werte. Der tatsächliche Zahlungsmix variiert je nach Branche, Standort und Kundenstruktur.
Anteil an den monatlichen Gesamtkosten (bei 50.000 € Kartenumsatz)
Beispielhafte Werte. Die tatsächlichen Kosten hängen von Deinem individuellen Geschäft ab.
Die Diagramme zeigen: Obwohl Girocard und Kreditkarte zusammen etwa 70% der Zahlungen im Einzelhandel ausmachen, verursacht die Girocard mit 50% Anteil etwa 55% der Gebührenkosten. Die Kreditkarten mit 20% Anteil verursachen überproportional hohe 42% der Kosten. Im Einzelhandel sind daher günstige Konditionen für beide Kartenarten wichtig. Die monatliche Grundgebühr fällt mit nur 3% kaum ins Gewicht – entscheidend sind die Transaktionskosten.
Monatliche Gesamtkosten bei 70% Girocard und 30% Kreditkarte
30 € Grundgebühr + 0,25% Girocard + 1,0% Kreditkarte
0 € Grundgebühr + 0,5% Girocard + 1,0% Kreditkarte
0 € Grundgebühr + 0,9% Girocard + 1,9% Kreditkarte
Beispielhafte Berechnung. Die tatsächlichen Kosten hängen von Deinem individuellen Zahlungsmix und den Konditionen des gewählten EC-Anbieters ab.
Das Fazit dieser Beispielrechnung: Bei 50.000 € monatlichem Kartenumsatz kann der Unterschied zwischen dem günstigsten und teuersten Anbieter über 325 € pro Monat betragen – das sind fast 4.000 € im Jahr.
Der entscheidende Hebel sind die Girocard-Gebühren. Da im Einzelhandel etwa 70% aller Kartenzahlungen mit Girocard erfolgen, macht ein Unterschied von 0,25% zu 0,9% bei den Girocard-Gebühren bereits 227,50 € monatlich aus. Ein Kartenlesegerät mit günstigen Konditionen lohnt sich daher besonders für Händler mit hohem Umsatz.
Anbieter mit einheitlicher Gebühr für alle Kartenarten (Flat Fee) sind einfach zu kalkulieren, aber bei hohem Girocard-Anteil oft teurer. Für kleinere Geschäfte oder als Zweitgerät können sie dennoch eine unkomplizierte Lösung sein.
Die Auswahl des richtigen EC-Anbieters für Händler hat großen Einfluss auf Deine monatlichen Kosten. Aber nicht nur der Preis ist entscheidend – auch Service, Zuverlässigkeit und Vertragsbedingungen spielen eine wichtige Rolle.
Ein oft unterschätzter Aspekt: die Erreichbarkeit des Supports. Wenn Dein Kartenlesegerät im Laden am Samstagmittag ausfällt und sich die Kunden stauen, brauchst Du schnelle Hilfe. Manche EC-Anbieter für Händler bieten nur E-Mail-Support, andere haben eine deutsche Hotline mit kurzen Wartezeiten. Überlege, was Dir wichtiger ist: maximale Flexibilität ohne Vertrag oder ein persönlicher Ansprechpartner.
Moderne Anbieter wie SumUp und seine Alternativen punkten mit einfacher Einrichtung und transparenten Preisen. Klassische Zahlungsdienstleister verlangen oft Vertragslaufzeiten, bieten dafür aber persönliche Betreuung und teilweise bessere Konditionen für höhere Umsätze.
Prüfe besonders die Girocard-Gebühren – sie machen den Großteil Deiner Kosten aus. Vergleiche immer die Gesamtkosten über 24 Monate statt nur den Anschaffungspreis.
Keine versteckten Gebühren! Prüfe, ob zusätzliche Kosten für Auszahlungen, Stornos oder Inaktivität anfallen. Ein seriöser EC-Anbieter für Händler legt alle Kosten offen.
Wie gut ist der Kundenservice erreichbar? Bei Problemen mit dem EC-Gerät im Geschäft ist schnelle Hilfe entscheidend – besonders während der Stoßzeiten.
Was sagen andere Händler? Bewertungen geben Dir ein realistisches Bild vom Anbieter. Achte besonders auf Feedback zu Zuverlässigkeit und Servicequalität.
Welcher EC-Anbieter für Händler optimal ist, hängt von Deinem monatlichen Kartenumsatz, der Transaktionshäufigkeit und Deinen Anforderungen an Service und Support ab. Mit unserem kostenlosen Vergleich findest Du den Anbieter, der zu Deinem Geschäft passt.
Das passende Kartenlesegerät für den Einzelhandel zu finden, ist keine Raketenwissenschaft. Mit dem richtigen Wissen und einem strukturierten Vorgehen identifizierst Du schnell den Anbieter, der am besten zu Deinem Geschäft passt.
Du hast jetzt einen umfassenden Überblick über Gerätetypen, Kostenstrukturen und Auswahlkriterien. Jetzt gilt es, diese Erkenntnisse auf Deine individuelle Situation anzuwenden. Die folgende Checkliste hilft Dir, bei der Auswahl nichts zu übersehen.
Wie viel setzt Du monatlich per Kartenzahlung um? Das beeinflusst, welches Kartenlesegerät für Dein Geschäft im Einzelhandel wirtschaftlich ist.
Im Einzelhandel dominieren Girocard-Zahlungen. Diese Gebühren sind beim Kartenlesegerät für den Laden besonders wichtig.
Nur so erkennst Du, was Dich ein Kartenlesegerät für den Einzelhandel tatsächlich kostet – inklusive aller Gebühren.
Wir vergleichen für Dich die besten EC-Anbieter und finden das optimale Kartenlesegerät für Dein Geschäft.



⌀ pro Monat enthält Grundgebühr, Transaktionsgebühren und die Einmalkosten für das Gerät, verteilt auf 24 Monate. Sortiert nach ⌀ pro Monat, unabhängig von Anzeigen.