Die Anbieter im direkten Vergleich
| Slogan | Einfache Kartenzahlung zu einem fairen Preis | Kartenzahlungslösungen für jedes Business |
| Gründungsjahr | 2020 | 2012 |
| Standort | Berlin, DE | London, UK |
Flatpay im Überblick
Flatpay wurde 2020 in Berlin gegründet und verfolgt ein einfaches Prinzip: Kartenzahlung zu einem fairen Preis. Der Anbieter setzt auf eine einheitliche Gebühr von 1,29% für alle Kartenarten. Das Kartenterminal bekommst du kostenlos dazu. Dafür gehst du eine Vertragsbindung von 36 Monaten ein. Flatpay richtet sich an Händler, die eine unkomplizierte Lösung ohne versteckte Kosten suchen.
myPOS im Überblick
myPOS ist seit 2012 am Markt und hat seinen Sitz in London. Der Anbieter bietet Kartenzahlungslösungen für jedes Business. Mit dem myPOS Go2 Gerät für einmalig 29€ startest du ohne Vertragsbindung. Die Gebühren sind nach Kartenart gestaffelt: 0,9% für Girocard, 1,3% für Mastercard und Visa sowie 2,5% für Amex. myPOS eignet sich besonders für Unternehmen, die flexibel bleiben wollen.
Fazit: Flatpay oder myPOS – welcher passt besser zu dir?
Beide Anbieter haben klare Stärken. Flatpay punktet mit einem kostenlosen Gerät und einer transparenten Einheitsgebühr. myPOS überzeugt mit günstigeren Gebühren bei Girocard und Kreditkarten sowie voller Flexibilität ohne Vertragsbindung. Die richtige Wahl hängt von deinem Zahlungsmix und deiner Planungssicherheit ab.
Wähle Flatpay, wenn du...
- eine einfache, einheitliche Gebühr ohne Überraschungen bevorzugst
- kein Geld für ein Kartenterminal ausgeben möchtest
- kein Problem mit einer 36-monatigen Vertragsbindung hast
Wähle myPOS, wenn du...
- viele Girocard-Zahlungen hast und von der günstigeren 0,9% Gebühr profitieren willst
- flexibel bleiben und dich nicht langfristig binden möchtest
- auch American Express akzeptieren willst
Du bist dir noch unsicher? Nutze unseren kostenlosen Tarifvergleich, um das beste Angebot für deine individuellen Anforderungen zu finden.